Max Ophüls Preis, Saarbrücken

Gegründet 1980 von Albrecht Stuby und benannt nach dem Filmregisseur Max Ophüls, der in Saarbrücken geboren wurde, widmet sich das Festival dem deutschsprachigen Nachwuchsfilm. Ophüls, ein deutscher Jude, floh 1933 vor der Verfolgung durch die Nazis zuerst nach Frankreich, später in die USA. Eine INTERFILM-Jury gibt es seit 1985.

Festivalgeschichte: 

 

INTERFILM-Preisträger und Jurys seit 1985

1985  Malambo von Milan Dor (Österreich)

1986  Ete und Ali von Peter Kahane (DDR)
Lobende Empfehlung: Schwarz und ohne Zucker von Lutz Konermann (BRD)

1987 Preis (des saarländischen Ministerpräsidenten): Junge Leute in der Stadt von Karl-Heinz Lotz (BRD)
Von den politisch engagierten Filmen ist JUNGE LEUTE IN DER STADT der formal innovativste. Aus der  Sicht der Machtlosen ist es Lotz gelungen, in atmosphärisch dichten Bildern ein Kapitel deutscher Geschichte emotional berührend nacherlebbar zu machen auch eine Herausforderung, über unsere heutigen Probleme nachzudenken.
Lobende ErwähnungDas kalte Paradies von Bernard Safarik (Schweiz)

1988  Drachenfutter von Jan Schütte (BRD)
Der poetische und authentische Schwarzweissfilm zeigt mit Humor und ohne Wehleidigkeit die Solidarität der Fremden in unserem Land. Über alle akulturellen Unterschiede hinweg setzen sie intelligente Eigeninitiative gegen passive Duldsamkeit, auch wenn sie durch den Selbstlauf der Verwaltung letztlich zum Scheitern verurteilt sind.
Preis des Oberbürgermeisters: Ete und Ali und Vorspiel von Peter Kahane
Preis des saarländischen Ministerpäsidenten (zusammen mit der INTERFILM-Jury): Schmetterlinge von Wolfgang Becker (BRD)

1989  Komitas von Don Askarjan (BRD)
Mit dem Mönch und Komponisten Komitas, der nach dem Völkermord 1915 verstummt ist, nehmen wir Anteil am Leiden und der stillen Trauer des armenischen Volkes. Das hat Don Askarjan mit intensiver Gestaltungskraft in lyrischen Bildern komponiert. Kompromisslos hält er sein ästhetisches Credo durch.
Preis des saarländischen Ministerpräsidenten und Lobende Erwähnung der INTERFILM-Jury:  Die weissen Zwerge von Dirk Schäfer (Deutschland)

1990  Geister und Gäste von Isa Hesse-Rabinovitch (Schweiz)
Anhand der wechselvollen Geschichte des verfallenen Grandhotels Brisago beschwört Isa Hesse-Rabinovitch die Geister einer verlorenen Epoche europäischer Kultur aus der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts.

1991  Banale Tage von Peter Welz (Deutschland)
Der Film beobachtet mit grossem Verständnis die Orientierungssuche zweier Jugendlicher aus unterschiedlen Milieus, und ihm gelingt dabei mit widerspenstigem Witz eine detailgetreue Bestandesaufnahme der DDR, ohne uns einfache Lösungen für unsere gemeinsame Zukunft anzubieten.
Lobende Erwähnung: Fleischwolf von Houchang Allahari (Oesterreich)

1992  Leise Schatten von Sherry Hormann (Deutschland)
Sherry Hormann zeigt mit Linda und Paul ein Paar, das sich in seinen Krisen und Konflikten nie völlig verliert und das der Enge seiner kleinbürgerlichen Welt die eigensinige Hoffnung auf Glück entgegensetzt. Der Film beeindruckt durch die glaubwürdige und differenzierte Darstellung seiner Protagonisten und durch die Poesie seiner Bildsprache.
Lobende Erwähnung: Die blaue Stunde von Marcel Gisler (Schweiz)

1993  Langer Gang von Yilmaz Arslan (Deutschland)
Der Film erzählt vom Leben behinderter Jugendlicher in einem modernen Rehabilitationszentrum aus einer radikal persönlichen Sicht. Seine erzählerische Kraft und psychologische Differenziertheit erschliessen, unter Verzicht auf das Pathos moralischer Betroffenheit, einen unmittelbaren Zugang zum inneren Drama seiner Figuren. Die stilistische Geschlossenheit und die überragenden Leistungen der Darsteller machen diesen Film zu einem einzigartigen menschlichen Dokument.

1994  Weltmeister von Zoran Solomun (Deutschland)
Ein Junge aus einer abziehenden russischen Garnison und ein Mädchen aus einer ostdeutschen Kleinstadt. Am Schicksal dieser beiden Kinder hält der Film Momente einer versäumten Begegung fest. Er zeigt, wie die Kinder und ihr Eigensinn zwischen den beiden sich fremdgebliebenen Welten verlorengehen. Die Jury würdigt mit dieser Auszeichnung ausdrücklich die Leistung der beiden jugendlichen Hauptdarsteller und die Eindringlichkeit, mit der der Regisseur der Entfremdung von ihren familiären Wurzeln Ausdruck verleiht.

1995  Einer meiner ältesten Freunde von Rainer Kaufmann (Deutschland)
Nobody is perfect. Auch dem Dreieck Marion, Michael und Charly gelingt die Quadratur des Kreises nicht. Frust und Lust des wahren Lebens werden im leichtfüssigen Spiel mit etablierten Genremustern reflektiert. Die Balance von Anpassung und Aufleh-nung entlarvt mit Humor eine Gesellschaft, deren Kälte zuneh-mend das Lachen gefrieren lässt. Wir wünschen Charly und Michael alles Gute auf ihrem weiteren gemeinsamen Lebensweg!

1996  Der Kopf des Mohren von Paulus Manker (Österreich)
Der Film zeichnet in kompromissloser Form das Portrait eines Mannes, dessen überscharfe Wahrnehmung die Psychopathologie unserer Gesellschaft freilegt. Die minutiös gearbeitete Bild- und Tondramaturgie, die präzise Schauspielerführung und das perspektivenreiche Drehbuch erlauben einen genauen Blick auf die Wahrheit im Wahn. Dass Kranke und Kinder einen besonderen Zugang zur Realität haben, wird hier mit einem Engagement bis an den Rand der Schmerzgrenze sinnlich erfahrbar gemacht.
Lobende Erwähnung:  In your shoes von Christoph Röhl (Deutschland)

1997  Engelchen von Helke Misselwitz (Deutschland)
"Engelchen" zeigt ein sensibles Frauenporträt einer Aussenseiterin, die sich nach Beziehungsglück sehnt. Als sie einen verheirateten, polnischen Zigarettenverkäufer kennenlernt, bahnt sich vorsichtig eine Liebesgeschichte an, die aber letztlich an den unterschiedlichen Lebensentwürfen beider scheitert. Der Film besticht durch seine präzise und bedrückende Milieuschilderung, die von der fulminanten darstellerischen Leistung Sunsanne Lothars als „Engelchen“ lebt.
Lobende Erwähnung: Der Steuermann von Stefan Schneider (Deutschland)

1998  Härtetest von Janek Ricke (Deutschland)
Janek Rieke benutzt das Lachen als Mittel, um die Schritte eines jungen Mannes aus wohlbehütetem Elternhaus in die rauhe Wirklichkeit zu beschreiben. Er erzählt selbstironisch und einfallsreich die Selbstfindung in existentiellen und gesellschaftlichen Bezügen.
Lobende Erwähnung: Marthas Garten von Peter Liechti (Schweiz)

1999 Drachenland von Florian Gärtner (Deutschland)
Der Film schildert auf sensible und dramaturgisch gelungene Weise, wie ein junger Computerexperte durch den Tod seines Vaters mit ungeklärten Fragen seiner Kindheit und Jugend konfrontiert wird.
Zugleich macht der Film die Schwierigkeiten der Orientierung in einer medialisierten und globalisierten Kultur sichtbar. Mit Drachenland ist Florian Gärtner eine vielschichtige und formal konsequente Auseinandersetzung mit wichtigen Gegenwartsfragen gelungen.

2000 Verzweiflung von Marcus Lauterbach (Deutschland)
Der Film schildert die Begegnung zweier Menschen, für die Verzweiflung Lebensgefühl und Machtinstrument zugleich ist. Die geschlossene Inszenierung überzeugt in ihrer Radikalität und Konsequenz.

2001 alaska.de  von Esther Gronenborn (Deutschland)
Der Film erzählt in starken Bildern von der sozialen Isolation Jugendlicher. Die Regisseurin hat ihre intensive Auseinandersetzung mit der jugendlichen Erlebniswelt durch den Einsatz von Laienschauspielerinnen und –spielern, Musik und Farbe stimmig umgesetzt.

2002 Utopia Blues von Stefan Haupt (Schweiz)
Der Preis geht an einen Film, der die Geschichte eines jungen Mannes schildert, dessen Leidenschaft jede Konvention durchbricht. Durch hervorragende Darsteller und eine präzise Erzählweise gelingt es diesem Film, den Drahtseilakt des Lebens, seine Abgründe und radikalen Möglichkeiten auszuleuchten. Das offene Ende lässt den Zuschauer zurück mit der Frage nach den Grenzen der Normalität zwischen Krank und Gesund, zwischen Kreativität und Wahn.

2003 KIKI & TIGER von Alain Gsponer, Schweiz 2002
Der Regisseur erzählt präzise und einfühlsam die wahre Geschichte einer berührenden Männerfreundschaft. Im Spannungsfeld traditioneller Rollenmuster und ethnischer Vorurteile am Vorabend des Kosovo-Krieges gelingt es zwei jungen Männern, in Deutschland eine seltene Nähe zu erleben.

2004 Der gläserne Blick von Markus Heltschl (Regie/Buch); Lobende Erwähnung: Mondlandung von Till EndemannDeutschland/Österreich 2003

2005 Allein von Thomas Durchschlag, Deutschland 2004
Konzentriert auf wenige Personen und Drehorte erzählt der Film das Leben einer jungen Frau zwischen Selbstzerstörung und der Möglichkeit, einen Weg in die Geborgenheit einer Freundschaft hineinzufinden.
Lobende Erwähnung: Adil geht von Esther Gronenborn, Deutschland 2004

2006 37 ohne Zwiebeln von André Erkau, Deutschland 2005
Leichtfüssig und visuell pointiert gelingt es dem Film, verloren gegangene Zusammenhänge des modernen Lebens am Thema „Zeit“ in den Blick zu nehmen und die Qualitäten des Klebenbleibens zu würdigen.

2007 Exile Family Movie von Arash T.Riahi, Österreich 2006
Der Film zeigt die Verbindung politischer Geschichte mit den persönlichen Geschicken einer iranischen Exilfamilie. Über alle Barrieren und Trennungen hinweg entsteht eine eigene Form des spannungsreichen, aber liebevollen Miteinanders. Die Fülle seiner Beobachtungen montiert Arash T. Riahi lebendig und transparent.
Lobende Erwähnung: Fair Trade von Michael Dreher, Deutschland/Marokko, 2006

2008 Hello Goodbye von Stefan Jäger, Schweiz 2007
Der Strom ist abbestellt, die Kisten sind gepackt. Nur noch eine kalte Notbeleuchtung erhellt das Haus. Der krebskranke Vater hat diese Nachricht zum Sterben vorgesehen, begleiten soll ihn dabei seine Tochter. Dem Schweizer Filmteam gelingt es, das schwierige Thema „Sterbehilfe“ überzeugend aufzubereiten, ohne auch nur einen Moment moralisierend oder voyeuristisch zu sein: Die Zuschauer werden dazu angeregt, frei und selbständig eine eigene Position zu finden.

2009 Ein Augenblick Freiheit von Arash T. Riahi, Österreich/Frankreich 2008.
Arash T. Riahi findet einen bisher kaum bekannten Blickwinkel auf ein großes Thema unserer Zeit: Menschen auf der Flucht. Er versteht es, exemplarische Geschichten mit Gesichtern in Verbindung zu setzen und seine Zuschauerinnen und Zuschauer emotional zu berühren, ohne die zentralen Aspekte seines Themas aus den Augen zu verlieren.  Mit Fingerspitzengefühl wechselt er zwischen Tragik und Humor und zeigt die Asylsuchenden in ihrer menschlichen Vielfalt.

2010 Suicide Club von Olaf Saumer, Deutschland 2010
Fünf Menschen, die sich nicht kennen, verabreden sich auf dem Dach eines Hochhauses zum gemeinsamen Selbstmord. Doch der will nicht gelingen. Olaf Saumer dagegen gelingen in diesem Low Budget Film dramatische und berührende Momente im Blick auf das grosse Thema "Leben und Tod". Bei aller Ernsthaftigkeit fehlt es dem Film nicht an Leichtigkeit und Humor. "Suicide Club" überzeugt gerade auch in seinen absurd-komischen Passagen und überrascht den Zuschauer immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Die fünf auf dem Dach kommen sich im Laufe eines Tages näher - und machen gerade deshalb nicht einen Schritt nach vorn in den Abgrund, sondern zurück ins Leben.

2011 Silberwald von Christine Repond, Schweiz 2010
Wo aus Orientierungslosigkeit Aggression entsteht, sucht sich diese eine Richtung. Facettenreich und sensibel zeichnet Christine Repond den Prozess einer Radikalisierung. Drei Jugendliche aus der ländlichen Schweiz treffen in einer Phase der Identitätssuche auf eine Gruppe Neonazis, die im Geheimen feiert. Angezogen von provokativen Symbolen und klaren Strukturen steht jeder für sich vor einer Entscheidung. In ruhigen Bildern finden die Langeweile und die daraus resultierenden Entwicklungen eine angemessene filmische Form.

2012 Dr. Ketel von Linus de Paoli, Deutschland 2011
Ein ehemaliger Pfleger geht nachts auf die Piste, um als Arzt ohne Zulassung Unterprivilegierte medizinisch zu versorgen. In seiner Passion schreckt er vor Einbruch und Medikamentendiebstahl nicht zurück, heilt und pflegt jedoch da, wo weder Krankenhaus noch Hausarzt je hinkommen. Die Interfilmjury erkennt in diesem Film einen unkonventionellen und inspirierenden Umgang mit den Themen Heil und Heilung, Gut und Böse, Gerecht und Ungerecht, ohne dass eindimensionale Lösungen angeboten werden. "Dr. Ketel" ist ein außergewöhnlicher Film, der im souveränen Mix verschiedener Stile ein ebenso realistisches wie fiktionales Bild der Gesellschaft zeichnet.

2013 Fünf Jahre Leben von Stefan Schaller, Deutschland 2013
Dies ist die Geschichte eines Mannes, der fünf Jahre in Guantanamo gefangen war. Der Film zeigt einen Ausschnitt davon. Überzeugend gespielt mit beklemmend realer Perspektive provoziert der Film die Frage nach Menschlichkeit und Würde. Dem Zwang zu gestehen setzt er sein eigenes Bekennen entgegen. Ein Plädoyer für die Kraft des Willens und gegen das Vergessen.

 

Mitglieder der INTERFILM-Jurys Saarbrücken 1985 ff.

1985 Dorothea Moritz-Holloway (Präsidentin, Deutschland)
Jan Hes (Niederlande)
Ron Holloway (USA)
Günter von Nadherny (Österreich)
Vera Sommer (Deutschland)

1986 Dorothea Moritz-Holloway (Deutschland)
Michael Beckerts (Saarbrücken/Deutschland)
George Gund (USA)
Ronald Holloway (USA/Deutschland)
Stefan Swoboda (Deutschland)

1987 Dorothea Moritz-Holloway (Deutschland)
Mario Florin (Schweiz)
Ronald Holloway (USA/Deutschland)
Heinz Kersten (Deutschland)
Gerti Steiner (Österreich)

1988 Dorothea Moritz-Holloway (Deutschland)
Corrie Belinfante (Niederlande)
Gaby Hartmann (Saarbrücken, Deutschland)
Martin Rabius (Deutschland)
Gertie Steiner (Österreich)

1989 Dorothea Moritz-Holloway (Deutschland)
Corry Belinfante (Niederlande)
Gaby Hartmann (Saarbrücken/Deutschland)
Hans Hodel (Schweiz)
Gerti Steiner (Österrreich)

1990 Corry Belinfante (Niederlande)
Gabi Hartmann (Saarbrücken/Deutschland)
Dorothea Holloway-Moritz (Deutschland)
Theo Krummenacher (Schweiz)
Martin Rabius (Deutschland)

1991 Gabi Hartmann (Saarbrücken/Deutschland)
Dorothea Hollstein (Deutschland)
Peter F. Stucki (Schweiz)
Karsten Visarius (Deutschland)
Jan B. Weenink (Niederlande)

1992 Hans Hodel (Schweiz)
Ernst Szebedits (Deutschland)
Kai Voigtländer (Deutschland)
Rita Weinert (Deutschland)
Christoph Weist (Österrreich)

1993 Martin Bolz (Österreich)
Anne Hahn (Deutschland)
Dorothea Holloway-Moritz (Deutschland)
Theo Krummenacher (Schweiz)
Karsten Visarius (Deutschland)

1994 Marlene Grund (Saarbrücken/Deutschland)
Isolde Specka (Deutschland)
Siegfried Steinert (Österreich)
Peter F. Stucki (Schweiz)
Karsten Visarius (Deutschland)

1995 Peter Claus (Deutschland)
Marlene Grund (Saarbrücken/Deutschland)
Doris Roth (Schweiz)
Siegfried Steinert (Österreich)
Ernst Szebedits (Deutschland)

1996 Simone Mahrenholz (Deutschland)
Stefanie Martin (Deutschland)
Anne Schneider-Hahn (Deutschland)
Siegfried Steinert (Österreich)
Peter F. Stucki (Schweiz)

1997 Claudia Cipitelli (Deutschland)
Jens Haentzschel (Deutschland)
Doris Roth (Schweiz)
Siegfried Steinert (Österreich)
Thomas von Scheidt (Deutschland)

1998 Anna Becker-Schmidt (Deutschland)
Renée Jacqueline Möhler (Deutschland)
Peter F. Stucki (Schweiz)
Elisabeth Wittich (Österreich)

1999 Jolanda Bucher Frey (Schweiz)
Wilhelm Otto Deutsch (Deutschland)
Jörg Herrmann (Deutschland)
Christine Weissbarth (Österreich)

2000 Miriam Hollstein (Deutschland)
Wolf-Dieter Scheid (Deutschland)
Peter F. Stucki (Schweiz)
Elke Uschmann (Oesterreich)

2001 Irina Grassmann (Deutschland)
Barbara Pressler (Oesterreich)
Erwin Ruser (Deutschland)
Peter F. Stucki (Schweiz)

2002 Eva Furrer-Haller (Schweiz)
Tom C. Gerhardt (Deutschland)
Gesine Kleinschmidt (Deutschland)
Barbara Pressler (Oesterreich)

2003 Eva Furrer-Haller, Biel (Schweiz)
Irina Grassmann, Frankfurt a/M (Deutschland)
Jörg Metzinger, Saarbrücken (Deutschland)
Michael Kimmel, Wien (Oesterreich)

2004 Michael Kimmel (Österreich)
Wolf-Dieter Scheid (Deutschland)
Christine Stark (Schweiz)
Gertie Steiner (Deutschland)

2005 Marisa Villareale (Saarbrücken)
Gertie Steiner (Deutschland/Österreich)
Anita Masshardt (Schweiz)
Peter F.Stucki (Schweiz)

2006 Michael Biniok (Saarbrücken)
Isolde Specka (Deutschland)
Eva Furrer-Haller (Schweiz)
Michael Gross (Österreich)

2007 Irina Grassmann (Deutschland)
Eva-Maria Lenz (Deutschland)
Wolf-Dieter Scheid (Deutschland)
Peter F.Stucki (Schweiz)

2008 Eva Furrer-Haller (Schweiz)
Harald Koberg (Österreich)
Werner Stein (SAR/Deutschland)
Rita Weinert (Deutschland)

2009 Ingrid Glatz-Anderegg (Schweiz)
Jakob Hoffmann (Deutschland)
Harald Koberg (Österreich)
Angelika Müller von Brochowski (SAR/Deutschland)

2010 Eva Furrer-Haller, Biel (Schweiz)
Gudrun Hohenberger, Graz (Österreich)
Jörg Metzinger, Saarbrücken (Deutschland), Präsident
Reinhard Middel, Frankfurt a/M (Deutschland)

2011 Irina Grassmann, Frankfurt a/M (Deutschland)
Wolf-Dieter Scheid, Saarbrücken (Deutschland)
Harald Koberg, Graz (Österreich)
Erich Zbinden, Bern (Schweiz)

2012 Peter F. Stucki (Schweiz)
Wolf-Dieter Scheid (Deutschland)
Christine Ris (Schweiz)
Dr. Friedrich Brandi-Hinrichs (Deutschland)

2013 Brigitte Affolter, Schweiz
Julia Helmke, Deutschland
Harald Koberg, Österreich
Marisa Villareale, Deutschland

 

Chronik