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Journalistin
Country of origin
Deutschland

Miriam Hollstein (*1970 in Karlsruhe) ist eine der führenden politischen Korrespondenten in Deutschland. Sie studierte Publizistik und Französisch an der Freien Universität Berlin und Kinematographie an der University of Montreal (Kanada). 1998 schrieb sie ihre Magisterarbeit zum Thema "Die Darstellung von Jesus Christus im Film". Derzeit arbeitet sie als politische Chefreporterin für die deutsche Wochenzeitschrift stern. Sie war Mitglied der Ökumenischen Filmjury beim Montreal Film Festival und beim Festival Max Ophüls Preis. Eines ihrer Hauptarbeitsgebiete ist die Erforschung der christlichen Ethik im Journalismus.

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Eine der am häufigsten gestellten Fragen an die Ökumenische Jury lautete: Nach welchen Kriterien wählt ihr eure Preise? Tatsächlich gibt es eine Liste mit Punkten, die es zu beachten gilt. Besondere künstlerische Qualität gehört genauso dazu wie Respekt vor menschlicher Würde. So Miriam Hollstein, Präsidentin der Ökumenischen Jury bei der Berlinale 2023, in ihrem Festival-Report.

Aktuelles

INTERFILM-Mitglied Hans-Martin Gutmann spannt einen erzählerischen Bogen von seinem Aufbruch zum KVIFF 2026 über seine Arbeit in der Ökumenischen Jury des Festivals und ihrer Entscheidung über den Preisträger bis zu seiner Rückkehr.
"Was haben wir gelacht" von Eva Müller und Isabel Schneider und "Lieblingsmenschen - Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes & Amir" von Helena Hufnagel sind die Gewinner des One-Future-Preises (ex aequo) beim Filmfest München 2026.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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