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Journalistin
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Deutschland

Miriam Hollstein (*1970 in Karlsruhe) ist eine der führenden politischen Korrespondenten in Deutschland. Sie studierte Publizistik und Französisch an der Freien Universität Berlin und Kinematographie an der University of Montreal (Kanada). 1998 schrieb sie ihre Magisterarbeit zum Thema "Die Darstellung von Jesus Christus im Film". Derzeit arbeitet sie als politische Chefreporterin für die deutsche Wochenzeitschrift stern. Sie war Mitglied der Ökumenischen Filmjury beim Montreal Film Festival und beim Festival Max Ophüls Preis. Eines ihrer Hauptarbeitsgebiete ist die Erforschung der christlichen Ethik im Journalismus.

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Eine der am häufigsten gestellten Fragen an die Ökumenische Jury lautete: Nach welchen Kriterien wählt ihr eure Preise? Tatsächlich gibt es eine Liste mit Punkten, die es zu beachten gilt. Besondere künstlerische Qualität gehört genauso dazu wie Respekt vor menschlicher Würde. So Miriam Hollstein, Präsidentin der Ökumenischen Jury bei der Berlinale 2023, in ihrem Festival-Report.

Aktuelles

Nach den vielversprechenden Nominierungen wirkte die Oscar-Verleihung wie eine Enttäuschung. Zum ersten Mal hatte die Academy internationale Filme wie „Sentimental Value“ aus Norwegen und „Secret Agent“ aus Brasilien in der Kategorie als beste Filme nominiert. Doch am Ende waren es amerikanische Produktionen, die sämtliche Preise abräumten.
Daria Pezzoli-Olgiati, Mitglied der Ökumenischen Jury, richtet den Blick auf die unterschiedlichen Formen und Funktionen familiärer Strukturen in den Wettbewerbsfilmen der 76. Berlinale.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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