Aktuelles

15.05.2021
Bericht vom Filmfestival Cottbus 2001
Gewalt ist die prägende Erfahrung der Menschen in den osteuropäischen Ländern, glaubt man den Filmen des Festivals des osteuropäischen Films in Cottbus. Es ist die Gewalt der jugoslawischen Bürgerkriege, es ist die Gewalt des organisierten Verbrechens und die Abwesenheit von staatlich gewährleisteter Durchsetzung des Rechts, so Dietmar Adler, Präsident der 3. Ökumenischen Jury beim Festival des osteuropäischen Films in Cottbus 2001, in seinem Festivalbericht.
27.04.2021
Die Mitglieder der Interreligiösen Jury in Nyon 2021 berichten über ihre Erfahrungen und die Filme des internationalen Wettbewerbs.
25.04.2021
Das hybrid veranstaltete 52. Festival Visions du Réel in Nyon begann mit erheblichen Einschränkungen, konnte aber für die letzten vier Tage für das Publikum geöffnet werden. In seiner Festivalvorschau berichtet Hans Hodel über diese Entwicklung.
15.04.2021
Am 22. März 2021 verstarb James M. Wall, journalist und Pfarrer der methodistischen Kirche. Er war eine Schlüsselfigur für die Förderung evangelischer Filmarbeit in Nordamerika. Philip Lee, General Secretary von WACC und Herausgeber der Zeitschrift „Media Development“, würdigt den Verstorbenen.
31.03.2021
Der französische Regisseur und Filmkritiker Bertrand Tavernier ist gestorben. Peter Paul Huth erinnert an einen großen Autoren des Kinos.
22.03.2021
"Radio Silence" (Silencio Radio) von Juliana Fanjul (Mexiko, 2019) hat den WACC-SIGNIS Menschenrechtspreis 2020 erhalten. Der abendfüllende Dokumentarfilm verdeutlicht die Wichtigkeit von Meinungsfreiheit, Menschenrechten und Demokratie.
02.03.2021
"Sweat" von Magnus von Horn gewinnt den Filmpreis der Schwedischen Kirche "Angelos" beim Filmfestival in Göteborg 2021.
06.02.2021
Bellinda Sigillò, Mitglied der Ökumenischen Jury beim Max Ophüls Preis 2020, berichtet über die Juryarbeit.
05.01.2021
Liste kirchlicher Filmauszeichnungen 2020
29.11.2020
Die Jury der Interfilm-Akademie hat beim 39 1/2 Film School Fest München 2020 den Prix Interculturel an den belgischen Film "Voor Eunice" von Jaan Stevens vergeben. Eine Lobende Erwähnung erhielt "Drifting" von Hanxiong Bo.
17.11.2020
Unter Corona-Bedingungen und den ständigen Befürchtungen von verschärften Auflagen und Hygienevorschriften oder urplötzlichem Abbruch ein Jubiläum auch noch mit Bravour zu stemmen, das grenzte schon ans Unmögliche. Nicht grundlos sprach Festivalleiter Michael Harbauer am Ende der online übertragenen und leider nur von Jurys und Festrednern besuchten Abschlussveranstaltung von einem Festival, das sich kräftemäßig wie drei angefühlt hatte.