Einzelgänger mit charakteristisch-unterschiedlichen Handschriften: Peter Paul Huth setzt sich mit den neuen Filmen von Valeska Grisebach und Cristian Mungiu auseinander.
Wenn man gegen Ende des Festivals Bilanz zieht, ist man erstaunt über die Fülle an queeren Affären und Beziehungen, die man auf der Leinwand sieht. Am Anfang waren es mehr lesbische Konstellationen, in den letzten Tagen standen männliche Protagonisten im Fokus.