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© Sophie Margue BW
Dokumentarfilmregisseur
Country of origin
Luxemburg

Tom Alesch (*1973) kam als freischaffender Mitarbeiter bei Rundfunk und Fernsehen zum Dokumentarfilm. Seit 1999 ist er als Regisseur und Editor bei der Medienstelle des Ministeriums für Bildung, Kinder und Jugend in Luxemburg beschäftigt. Seine freien Regiearbeiten handeln von Künstlern und anderen interessanten Menschen, von Industrie und Bevölkerung in früheren Zeiten sowie von einer aktuellen Gesellschaft im sozial-ökologischen Wandel. Er ist Mitglied im Verwaltungsrat einer christlichen Erwachsenenbildungsstelle mit den Schwerpunkten Persönlichkeitsentwicklung und Medienkompetenz und war Jurymitglied beim „Festival du Film Italien de Villerupt“, beim Jugend-Drehbuchwettbewerb des „Luxembourg City Film Festival“ sowie beim grenzüberschreitenden Videokunst-Projekt „D’Konschtkëscht“.

 

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Aktuelles

Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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