Katja Bury (*1983) studierte Germanistik an der Universität Stuttgart sowie Schulmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen. Im Anschluss folgten ersten Hospitanzen und Assistenzen an der Staatsoper Stuttgart sowie ein Engagement als Dramaturgie-Assistentin am Staatstheater Braunschweig. Von 2012 bis 2019 war sie Dramaturgin für Musiktheater am Stadttheater Bern. Von 2019 bis 2024 studierte sie Theologie in Bern und Zürich und absolviert derzeit ihr Lernvikariat in der Gemeinde Wohlen bei Bern. 2025 wird sie ihre erste Pfarrstelle in der Nähe von Bern antreten. Sie brennt für die Verbindung von Kirche und Kultur und engagiert sich deshalb u.a. bei Interfilm Schweiz (Juryteilnahmen 2021 und 2022 für den Prix Célestine beim Human Rights Filmfestival Zürich).
Theologin und Dramaturgin
Country of origin
Schweiz
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In Fortführung seines Cannes-Berichts bespricht Peter Paul Huth drei Highlights des Festivals - oder mindestens als Highligt erwartete Filme: "Sheep in the Box" von Hirokazu Kore-eda, "El ser querido" von Rodrigo Sorogoyen und "Paper Tiger" von James Gray.
Als der Festivalleiter Thierry Frémaux bei der Pressekonferenz dafür kritisiert wurde, dass nur vier Regisseurinnen im Wettbewerb vertreten seien, verwies er zu Recht auf die zahlreichen Filme mit weiblichen Protagonistinnen. Dazu gehören unter anderem "La vie d'une femme" von Charline Bourgeois-Tocquet, "Soudain" von Ryusuke Hamaguchi oder "Nagi Notes" von Koji Fukada.
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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin