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Ärztin, Theologin und Filmjournalistin
Country of origin
Frankreich

Waltraud Verlaguet studierte Medizin und arbeitete von 1978 bis 1993 als Allgemeinmedizinerin in Frankreich. Studium der Theologie an der Universität Montpellier, Promotion 2003 über Mechthild von Magdeburg. Mitglied von INTERFILM und PRO-FIL, Chefredakteurin von Vu de Pro-Fil und Webmasterin von www.pro-fil-online.fr. In den Jahren 2014-2015 unterrichtete sie "Theologie und Kino" an der Fakultät für Evangelische Theologie in Montpellier. Veröffentlichungen (Bücher, Artikel) über Mystik und Kino, darunter (in Zusammenarbeit mit Jean Lods): "Cinéma et théologie - regards croisés", Charleston 2010. Gründerin (2003) und langjährige Präsidentin des Ciné-Festivals en Pays de Fayence (Frankreich). Mitglied des INTERFILM-Vorstands seit 2016.

Articles

Land von Tausendundeiner Nacht und persischer Poesie – der Iran hat das Kino zur Kunst der Andeutung gemacht: Wenn das Wort überwacht wird, wird das Bild zum Gedicht, und der Schnitt zur Stilfigur. Von Waltraud Verlaguet
Beobachtungen von Waltraud Verlaguet zu "Perfect Days" von Wim Wenders, "La Chimera" von Alice Rohrwacher und "The Old Oak" von Ken Loach
Waltraud Verlaguet stellt die Wettberbsfilme von Wes Anderson, Marco Bellocchio und Tran Anh Hùng vor.
Waltraud Verlaguet kommentiert "Le théorême de Marguerite" von Anna Novion, "Le fleur de Buriti" von João Salaviza und Renée Nader Messora sowie "Terrestrial Verses" von Ali Asgari und Alireza Khatami.
Waltraud Verlaguet setzt ihre Chronik des Festivals mit Berichten zu den kirchlichen Veranstaltungen am Festivalsonntag und den Filmen "Le temps d'aimer" von Katell Quillévéré und "If Only I Could Hibernate" von Zoljargal Purevdash aus der Mongolei fort.
Kommentare und Einschätzungen von Waltraud Verlaguet zu "Black Flies" (Jean-Stéphane Sauvaire) und "About Dry Grasses" (Nuri Bilge Ceylan) im Internationalen Wettbewerb, "The Zone of Interest (Jonathan Glazer) in Un Certain Regard und "Indiana Jones and the Dial of Destiny" (James Mangold) - Out of Competition.
Waltraud Verlaguet bespricht "Le retour" (Catherine Corsini) und "Jeunesse (Le printemps)" (Wang Bing) aus dem Internationalen Wettbewerb sowie "Simple comme Sylvain" (Monica Chokri) und "Rosalie" (Stéphanie di Giusto) aus Un Certain Regard.
Eröffung und erster Tag des Festival de Cannes 2023
Waltraud Verlaguet, Theologin und Filmjournalistin, hat ihre Beobachtungen und Einschätzungen zu den Filmen der Berlinale 2023 festgehalten. Hier schreibt sie über die Filme des Internationalen Wettbewerbs.
In einer zweiten Zusammenstellung von Kommentaren zu den Filmen der Berlinale 2023 schreibt Waltraud Verlaguet unter anderem über Beiträge der Sektionen Panorama, Forum und der Berlinale Specials.

Aktuelles

Zwei prominente Regisseure haben sich mit ihren neuen Filmen in eine fremde Kultur begeben, der eine Versuch ist schief gegangen, der andere war erfolgreich. Peter Paul Huth über "Fatherland" von Paweł Pawlikowski und "Histoires parallèles" von Asghar Farhadi.
Das Festival von Cannes gilt zu Recht als ein Hort der hehren Filmkultur, trotzdem herrscht an der Cote d’Azur ein entspannter Umgang mit amerikanischen Blockbustern. Wer schon länger dabei ist, wird sich erinnern, wie George Lucas einen Trupp galaktischer Krieger auf dem Roten Teppich dirigierte.

Events

16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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