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Pfarrerin
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Schweiz

Melanie Pollmeier, BA in Politikwissenschaft (Soziologie und Literaturwissenschaft), Studium der protestantischen Theologie in Bonn und Berlin. Nach dem Vikariat in Berlin und Pastorin auf Probe in Bonn ist sie seit 2009 Pastorin in der Schweiz, derzeit in Vechigen im Kanton Bern. In ihrem Pfarramt arbeitet sie auch regelmäßig mit Filmen. Sie ist Präsidentin von Interfilm Schweiz und Vorstandsmitglied von INTERFILM.. 
 

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Der Dokumentarfilm "La Beauté de l'Âne" von Dea Gjinovci hat den von einer ökumenischen Interfilm-Jury vergebenen Prix Célestine beim Human Rights Film Festival Zürich 2026 gewonnen.
Vor dem Hintergrund des Internationalen Frauentags (8. März 2020) beschäftigt sich Melanie Pollmeier, Mitglied der Ökumenischen Jury der diesjährigen Berlinale, eingehend mit dem Film "Never Rarely Sometimes Always" von Eliza Hittman, der den Silbernen Bären der internationalen Jury erhalten hat.

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Der Dokumentarfilm "La Beauté de l'Âne" von Dea Gjinovci hat den von einer ökumenischen Interfilm-Jury vergebenen Prix Célestine beim Human Rights Film Festival Zürich 2026 gewonnen.
Nach den vielversprechenden Nominierungen wirkte die Oscar-Verleihung wie eine Enttäuschung. Zum ersten Mal hatte die Academy internationale Filme wie „Sentimental Value“ aus Norwegen und „Secret Agent“ aus Brasilien in der Kategorie als beste Filme nominiert. Doch am Ende waren es amerikanische Produktionen, die sämtliche Preise abräumten.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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