Nach ihrer Tätigkeit als Kindergärtnerin, Erwachsenenbildnerin und Mutter von vier Söhnen studierte Ingrid Glatz (*1953) Theologie und schloss als lic. theol. in Fribourg (CH) ab. Nach dem Staatsexamen und der Ordination in Bern (CH) arbeitete sie bis 2018 als Pfarrerin der Evangelisch-reformierten Kirche in Aarwangen (CH) und bildete sich im Bereich Theologie und Film weiter. Mit dem Buch "Menschenbilder in István Szabós Filmwerk. Religiöse Motive und anthropologische Deutungen" wurde sie im Juli 2022 an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft der Maximilians-Universität München (D) promoviert. Sie ist Mitbegründerin der kirchlichen Filmorganisation Interfilm Schweiz und Co-Präsidentin dieses Vereins. Als Vizepräsidentin von INTERFILM international fungiert sie als Festivaldelegierte für Locarno (CH) und Miskolc (HU).
Pfarrerin und Erzieherin
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Schweiz
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Aktuelles
In seinem Rückblick auf das Festival hebt Peter Paul Huth vor allem Filme der Reihe Cannes Classics hervor.
Die Preisverleihung in Cannes endete mit einer Überraschung. Paweł Pawlikowski mit „Fatherland“ und Ryusuke Hamaguchi mit „Soudain“ waren die Favoriten, die beim Ranking der Kritiker in Führung lagen, dicht gefolgt von Andrej Svjagincev mit „Minotaur“.
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16.02.2025
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