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Pfarrerin und Erzieherin
Country of origin
Schweiz

Nach ihrer Tätigkeit als Kindergärtnerin, Erwachsenenbildnerin und Mutter von vier Söhnen studierte Ingrid Glatz (*1953) Theologie und schloss als lic. theol. in Fribourg (CH) ab. Nach dem Staatsexamen und der Ordination in Bern (CH) arbeitete sie bis 2018 als Pfarrerin der Evangelisch-reformierten Kirche in Aarwangen (CH) und bildete sich im Bereich Theologie und Film weiter. Mit dem Buch "Menschenbilder in István Szabós Filmwerk. Religiöse Motive und anthropologische Deutungen" wurde sie im Juli 2022 an der Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft der Maximilians-Universität München (D) promoviert. Sie ist Mitbegründerin der kirchlichen Filmorganisation Interfilm Schweiz und Co-Präsidentin dieses Vereins. Als Vizepräsidentin von INTERFILM international fungiert sie als Festivaldelegierte für Locarno (CH) und Miskolc (HU).

Aktuelles

INTERFILM-Mitglied Hans-Martin Gutmann spannt einen erzählerischen Bogen von seinem Aufbruch zum KVIFF 2026 über seine Arbeit in der Ökumenischen Jury des Festivals und ihrer Entscheidung über den Preisträger bis zu seiner Rückkehr.
"Was haben wir gelacht" von Eva Müller und Isabel Schneider und "Lieblingsmenschen - Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes & Amir" von Helena Hufnagel sind die Gewinner des One-Future-Preises (ex aequo) beim Filmfest München 2026.

Events

16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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