Marie-Therese Mäder hat nach zwanzigjährigem beruflichem Engagement als Schauspielerin an der Universität Zürich Philosophie sowie Film- und Religionswissenschaft studiert. Sie promovierte 2011 zum Verhältnis von Film und Religion und war danach einige Jahre Oberassistentin am Zentrum für Religion, Wirtschaft und Politik der Universität Zürich (UZH). 2019 habilitierte sie sich an der Ludwig-Maximilians-Universität in München (LMU) zur Darstellungen religiöser Gemeinschaften in den Medien und ist Dozentin für Medienethik an den Hochschulen Bern und Graubünden, im Bereich Religion und Öffentlichkeit an der UZH und für Religionswissenschaft und -geschichte an der LMU. Aus ihren Forschungsarbeiten sind zahlreiche Publikationen hervorgegangen. Zuletzt erschien ihre Monografie " Mormon Lifestyles. Communicating Religion and Ethics in Documentary Media".
Medien- und Religionswissenschaftlerin
Country of origin
Schweiz
Articles
Die Mitglieder der Interreligiösen Jury in Nyon 2021 berichten über ihre Erfahrungen und die Filme des internationalen Wettbewerbs.
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Aktuelles
Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.
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16.02.2025
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