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Locarno
INTERFILM feierte in Locarno 2005 das 50. Jubiläum. Gewinner des Preises der Ökumenischen Jury wurde der kanadische Film "La Neuvaine".
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Karlovy Vary
Der dänische Film "Chinaman" von Ruben Genz hat den Preis der Ökumenischen Jury in Karlovy Vary 2005 gewonnen. Die Internationale Jury vergab den Kristallglobus an "My Nikifor" von Krzysztof Krauze aus Polen.
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Locarno
"Yasmin" von Kenny Glenaan hat den Preis der Ökumenischen Jury in Locarno 2004 gewonnen. Der Goldene Leopard ging an "Private" von Saverio Costanzo, der auch mit einer Lobenden Erwähnung der Ökumenischen Jury ausgezeichnet wurde.
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Karlovy Vary
Der Preis der Ökumenischen Jury beim Filmfestival Karlovy Vary 2004 ging an die amerikanische Produktion "Cavedweller" von Lisa Cholodenko. Den Grand Prix des Festivals, den Kristallglobus, gewann der italienische Film "Certi bambini" (A Children's Story) von Andrea und Antonio Frazzi.
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Cannes
"Diarios de motocicleta" (Die Reise des jungen Che) von Walter Salles und "Moolaadé" von Ousmane Sembène sind die Preisträger der Ökumenischen Jury in Cannes 2004. Die Goldene Palme ging an "Fahrenheit 9/11" von Michael Moore.
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Oberhausen
2004 feierte das Festival sein 50. Bestehen. In einem Jubiläumsprogramm wurden auch kirchliche Preisträger vergangener Festivals gezeigt.
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Locarno
"Khamosh pani" (Silent Waters) der pakistanischen Regisseurin Sabiha Sumar gewann den Goldenen Leoparden und den Preis der Ökumenischen Jury beim Filmfestival Locarno 2003.
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Karlovy Vary
"Babusja" von Lidia Bobrova, der Gewinner des Preises der Ökumenischen Jury in Karlovy Vary 2003, erhielt auch den Spezialpreis der Internationalen Jury und den Don-Quijote-Preis der Filmklubs. Die Kristallkugel, der Grand Prix des Festivals, ging an "La finestra di fronte" von Fernan Ozpetek, eine europäische Koproduktion.
Aktuelles
Mythische Figuren und Bilder aus Kultur, Sport und Politik bildeten das Sujet einiger der Filme, die auf dem DocFest Sheffield 2026 gezeigt wurden. Peter Paul Huth setzt sich mit ihnen auseinander.
Wie weit sich das Genre des Dokumentarfilms entwickelt hat, konnte man in diesem Jahr wieder beim DocFest Sheffield (10.-15. Juni 2026) erleben. Das klassische Ideal des Direct Cinema oder Cinéma Verité hat sich gegenüber einer Vielfalt von filmischen Gestaltungsmöglichkeiten geöffnet. Bericht von Peter Paul Huth.