Der Dokumentarfilm "La Beauté de l'Âne" von Dea Gjinovci hat den von einer ökumenischen Interfilm-Jury vergebenen Prix Célestine beim Human Rights Film Festival Zürich 2026 gewonnen.
Eine Jury von Interfilm Schweiz und von SIGNIS hat in Nyon 2025 den mit CHF 5.000 dotierten Interreligiösen Filmpreis an "Nuit obscure - 'Ain't I a Child?'" von Sylvain George vergeben
Beim 21. Filmfestival achtung berlin hat die Ökumenische Jury ihren mit 20.000 € von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz und dem Erzbistum Berlin ausgestatteten Preis an den Dokumentarfilm "Im Prinzip Familie" von Daniel Abma verliehen.
Eine von Interfilm Schweiz berufene Jury hat beim Human Rights Film Festival in Zürich den englischen Dokumentarfilm "Name Me Lawand" von Edward Lovelace mit ihrem Preis ausgezeichnet.
Film aus Neuseeland gewinnt Preis und INTERFILM-Diplom in Malmö 2025
Politische Relevanz und ästhetische Ambition charakterisierten einen Großteil der Filme des Forum-Programms. Mit ihnen erfüllte es das immer wieder neue Versprechen des Kinos, die Welt mit anderen Augen zu erfahren. Und mit unseren Augen andere Welten. So beginnt der Bericht von Karsten Visarius zum Forum der Berlinale 2025.
Kommentar von Peter Paul Huth zu den Entscheidungen der internationalen Festivaljury
Gegen Ende der Berlinale wird deutlich, welche Kriterien erfüllt sein mussten, damit ein Film in den Wettbewerb eingeladen wurde. Entweder sollte er von einer Regisseurin inszeniert oder die Protagonistin weiblich sein, meint Peter Paul Huth in seinem Berlinale-Bericht über Wettbewerbsfilme aus vier Ländern.
Peter Paul Huth schreibt über die Berlinale-Wettbewerbsbeiträge "Blue Moon" von Richard Linklater und "La Cache"von Lionel Baier.
Peter Paul Huth zeigt sich überzeugt von dem Zusammenspiel von Regie, Kamera, Schnitt, Musik und Hauptdarstellerin Leonie Benesch in einem Film über die Arbeit auf einer Krebsstation.

Dossier

Die Listen dieses Dossiers fassen die kirchlichen Filmauszeichnungen vergangener Jahre zusammen.

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