Willkommen bei INTERFILM, der Internationalen Kirchlichen Filmorganisation. INTERFILM verbindet Kino und Kirche, Kulturen und Religionen. INTERFILM blickt über die Leinwand hinaus.
05/2026
Das 79. Festival de Cannes wurde am 12. Mai mit der französisch-belgischen Koproduktion "La Vénus électrique" (The Electric Kiss) von Pierre Salvadori eröffnet. Die in Cannes seit 1974 existierende Jury œcuménique verleiht ihren Preis an einen Film des Internationalen Wettbewerbs.
04/2026
"Hei Dong Dong" (Dark Channel, China 2025) von Yu Zhe hat den Preis der Ökumenischen Jury im internationalen Wettbewerb der Kurzfilmtage Oberhausen 2026 gewonnen. Die Ökumenische Jury im Kinder und Jugendfilmwettbewerb vergab ihren Preis an "Just Jools" (Belgien 2025) von Ezra Verbist.
03/2026
Die Ökumenische Jury beim 40. Festival International du Films in Fribourg hat ihren mit 5.000 CHF dotierten Preis an den chinesischen Spielfim "The Sun Rises on Us All" von Cai Shangjun verliehen. Der Grand Prix des Festivals ging an "Divine Comedy" von Ali Asgari (Iran 2025).
02/2026
Den Preis der Ökumenischen Jury bei der 76. Berlinale im internationalen Wettbewerb gewann "Moscas" (Flies) von Fernando Eimbcke aus Mexiko. Der Goldene Bär ging an "Gelbe Briefe" von İlker Çatak.
01/2026
"Wovon sollen wir träumen" von Milena Aboyan und Constantin Hatz hat den Preis der Ökumenischen Jury beim Max Ophüls Preis 2026 gewonnen. Die Jury des Festivals verlieh den Max Ophüls Preis für den Besten Spielfilm an "Gropiusstadt Supernova" von Ben Volt.
News
Als der Festivalleiter Thierry Frémaux bei der Pressekonferenz dafür kritisiert wurde, dass nur vier Regisseurinnen im Wettbewerb vertreten seien, verwies er zu Recht auf die zahlreichen Filme mit weiblichen Protagonistinnen. Dazu gehören unter anderem "La vie d'une femme" von Charline Bourgeois-Tocquet, "Soudain" von Ryusuke Hamaguchi oder "Nagi Notes" von Koji Fukada.
Zwei prominente Regisseure haben sich mit ihren neuen Filmen in eine fremde Kultur begeben, der eine Versuch ist schief gegangen, der andere war erfolgreich. Peter Paul Huth über "Fatherland" von Paweł Pawlikowski und "Histoires parallèles" von Asghar Farhadi.
Das Festival von Cannes gilt zu Recht als ein Hort der hehren Filmkultur, trotzdem herrscht an der Cote d’Azur ein entspannter Umgang mit amerikanischen Blockbustern. Wer schon länger dabei ist, wird sich erinnern, wie George Lucas einen Trupp galaktischer Krieger auf dem Roten Teppich dirigierte. Eröffnungsbericht von Peter Paul Huth
Dossier
Die Listen dieses Dossiers fassen die kirchlichen Filmauszeichnungen vergangener Jahre zusammen.
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Empfehlung
Liste der durch eine ökumenische oder INTERFILM-Jury vergebenen Festivalauszeichnungen sowie durch kirchliche Einrichtungen vergebener nationaler Filmpreise.
Veranstaltungen
16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin