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Theologin, Professorin für christliche Publizistik
Country of origin
Deutschland

Johanna Haberer studierte Theologie, Publizistik, Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie war Produzentin bei der EIKON und Chefredakteurin beim bayrischen "Sonntagsblatt". 1997-2001 war sie Rundfunkbeauftragte der EKD und wurde 2001 zur Professorin für christliche Publizistik an der theologischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen berufen. Sie war Sprecherin des "Worts zum Sonntag" der ARD und ist seit 1995 Mitglied der Jury des Robert-Geisendörfer-Preises. Sie hat zahlreiche Artikle und Bücher publiziert, zuletzt die Monografie "Digitale Theologie. Gott und die Medienrevolution der Gegenwart" (2015). (Foto: © Erol Gurian)

Articles

Gestern sind die 77. Filmfestspiele in Cannes mit der Verleihung der Preise zu Ende gegangen. Die Liste der Preisträgerinnen wurde über den gesamten Globus hinweg in allen Nachrichten bekanntgegeben. Weniger bekannt ist, dass an allen Orten der großen Filmfestivals eine ökumenisch und international besetzte Jury aus allen Kontinenten und christlichen Konfessionen zusammenkommt.

Aktuelles

INTERFILM-Mitglied Hans-Martin Gutmann spannt einen erzählerischen Bogen von seinem Aufbruch zum KVIFF 2026 über seine Arbeit in der Ökumenischen Jury des Festivals und ihrer Entscheidung über den Preisträger bis zu seiner Rückkehr.
"Was haben wir gelacht" von Eva Müller und Isabel Schneider und "Lieblingsmenschen - Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes & Amir" von Helena Hufnagel sind die Gewinner des One-Future-Preises (ex aequo) beim Filmfest München 2026.

Events

16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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