Rinke Dellebeke-van-Hell studierte von 1995 bis 2000 an der Universität Tilburg im Fachbereich Kultur und Kunst und schloss dort ihren Master ab. Im Jahr 2016 beendete sie ihre Promotion in Praktischer Theologie an der VU Amsterdam und der ETF Leuven (Thema: Filmkonsum und religiöse Identität). Ihre berufliche Laufbahn begann sie als Filmprogrammiererin und Pressereferentin für verschiedene Filmtheater. Außerdem arbeitete sie als freiberufliche Filmkritikerin für verschiedene christliche Publikationen sowie als Lehrerin und Forscherin an mehreren niederländischen Fachhochschulen und der belgischen Universität ETF Leuven. Derzeit ist sie als Programmleiterin für den Bachelor-Studiengang für Grundschullehrer an der HZ University of Applied Sciences in Vlissingen tätig. Sie ist seit 2016 Mitglied von INTERFILM.
Praktische Theologin, Lehrbeauftragte und Filmkritikerin
Country of origin
Niederlande
Aktuelles
Nach den vielversprechenden Nominierungen wirkte die Oscar-Verleihung wie eine Enttäuschung. Zum ersten Mal hatte die Academy internationale Filme wie „Sentimental Value“ aus Norwegen und „Secret Agent“ aus Brasilien in der Kategorie als beste Filme nominiert. Doch am Ende waren es amerikanische Produktionen, die sämtliche Preise abräumten.
Daria Pezzoli-Olgiati, Mitglied der Ökumenischen Jury, richtet den Blick auf die unterschiedlichen Formen und Funktionen familiärer Strukturen in den Wettbewerbsfilmen der 76. Berlinale.
Events
16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin