Lea Wohl von Haselberg (*1984) ist Professorin für Jüdischen Film und Audiovisuelle Medien an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, wo sie derzeit das gleichnamige Forschungs- und Transferzentrum für Jüdischen Film und Audiovisuelles Gedächtnis aufbaut. Sie ist Programmdirektorin des Jüdischen Filmfestivals Berlin Brandenburg (JFBB). Sie promovierte an der Universität Hamburg.Ihre Arbeit umfasst die Mitherausgabe der Zeitschrift „Jalta. Positionen zur jüdischen Gegenwart“, die Leitung mehrerer Forschungsprojekte sowie des Memory Media Lab an der Filmhochschule und die Kuratierung der Ausstellung „In and out of focus“ über jüdische Filmemacher in Westdeutschland im Jüdischen Museum Frankfurt (2023/24). Ihre Forschungsschwerpunkte sind jüdische Filmgeschichte und deutsches Kino.
Filmwissenschaftlerin
Country of origin
Deutschland
Festivals
Aktuelles
In seinem Rückblick auf das Festival hebt Peter Paul Huth vor allem Filme der Reihe Cannes Classics hervor.
Die Preisverleihung in Cannes endete mit einer Überraschung. Paweł Pawlikowski mit „Fatherland“ und Ryusuke Hamaguchi mit „Soudain“ waren die Favoriten, die beim Ranking der Kritiker in Führung lagen, dicht gefolgt von Andrej Svjagincev mit „Minotaur“.
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16.02.2025
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