Andreas Greif (*1961) hat nach einem Studium der Theologie, Germanistik und Philosophie an der WWU Münster seine Ausbildung als Gymnasiallehrer 1991 mit dem Referendariat in Paderborn abgeschlossen. Bis 1993 war er Religionslehrer an den Beruflichen Schulen in Hanau und ist seit 1993 Leiter der AV-Medienstelle des Bistums Fulda. In dieser Funktion wirkt er seitdem in den Auswahlausschüssen der AVMZ und im Sachausschuss Kurzfilm der AG der katholischen Medienstellenleiter mit. Bei seinen Fortbildungen für Lehrkräfte spielen Kurzfilme seit jeher eine wichtige Rolle. Seit 1998 ist Andreas Greif Mitglied in der Auswahlkommission der Kurzfilmreihe AUGENBLICKE, die im Bistum Fulda nach den Corona-Einbrüchen wieder großen Anklang findet. Seit 2022: Mitwirkung im Vorstand der AG der Katholischen Medienstellen
Religionslehrer, Leiter der Katholischen Medienzentrale Fulda
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Deutschland
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In seinem Rückblick auf das Festival hebt Peter Paul Huth vor allem Filme der Reihe Cannes Classics hervor.
Die Preisverleihung in Cannes endete mit einer Überraschung. Paweł Pawlikowski mit „Fatherland“ und Ryusuke Hamaguchi mit „Soudain“ waren die Favoriten, die beim Ranking der Kritiker in Führung lagen, dicht gefolgt von Andrej Svjagincev mit „Minotaur“.
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16.02.2025
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