Ágoston Gőbel, geboren 1986 in Budapest, wuchs in Miskolc auf, wo er eine Sekundarschule mit den Schwerpunkten Literatur und Theater absolvierte. An der Universität studierte er ungarische Sprache und Literatur sowie Filmästhetik und begann später als Journalist zu schreiben, wobei er sich häufig mit filmbezogenen Themen befasste. Er war Jurymitglied bei mehreren Jugend- und religiösen Filmfestivals und moderiert regelmäßig Podiumsdiskussionen. Seit zwölf Jahren ist er Redakteur und Moderator des Filmmagazins des ungarischen katholischen Rundfunks, wo er sich mit Themen aus Osteuropa und Fragen beschäftigt, die junge Menschen betreffen. Er war Kommunikationsbeauftragter der Kirche für den Internationalen Eucharistischen Kongress, der 2021 in Budapest stattfand. Innerhalb der katholischen Kirche engagiert er sich seit zwanzig Jahren für die Organisation von Jugendfestivals und -programmen und misst der Förderung ökumenischer Beziehungen besondere Bedeutung bei. Seine Lieblingsgebiete sind sakrale Filme und Jugendfilme.
Journalist
Country of origin
Ungarn
Festivals
Aktuelles
Beim 57. Filmfestival „Visions du Réel“ in Nyon hat die Interreligiöse Jury ihren Preis an den Dokumentarfilm „Dentro“ von Elsa Amiel verliehen.
"Sechswochenamt" von Jacqueline Jansen erhielt den Preis der ökumenischen Jury beim Filmfestival achtung berlin 2026. Eine Lobende Erwähnung vergab die Jury an den Dokumentarfilm "Schwarze Häuser" von Katrin Sikora.
Events
16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin