Mythische Figuren und Bilder aus Kultur, Sport und Politik bildeten das Sujet einiger der Filme, die auf dem DocFest Sheffield 2026 gezeigt wurden. Peter Paul Huth setzt sich mit ihnen auseinander.
Bericht von Peter Paul Huth zum Festival "Cinema ritrovato", Bologna 2025
Die Einrichtung des Sheffield DocFest war 1994 eine der kulturellen Innovationen der Stadt war 1994. Es ist inzwischen das größte Festival für Dokumentarfilme im Vereinigten Königreich, zugleich ein Treffpunkt für Produzenten und Vertreter europäischer TV-Anstalten, so Peter Paul Huth in seinem Festivalbericht.
Peter Paul Huths Berichterstattung aus Cannes endet mit einem Blick auf die Sektion "Cannes Classics".
Kommentar zu den Entscheidungen der Festivaljury unter Vorsitz von Juliette Binoche. Von Peter Paul Huth
Peter Paul Huth bespricht zwei herausragende Filme des Festivals in Cannes 2025, "Jeunes mères" von Jean-Pierre und Luc Dardenne und "Miroirs No. 3" von Christian Petzold.
Unter dem Titel "Making Of" bezieht sich Peter Paul Huth in seiner Berichterstattung aus Cannes auf die filmisch rekonstruierte Entstehungsgeschichte zweier Werke, eines der Film- und eines der Architekturgeschichte.
In seinem Bericht widmet sich Peter Paul Huth den beiden iranischen Filmen im Internationalen Wettbewerb in Cannes 2025.
Aufmerksame Beobachter der Genderbalance haben ausgerechnet, dass sechs von 18 Filmen im Wettbewerb von Frauen inszeniert wurden. In einem weiteren Bericht aus Cannes geht Peter Paul Huth diesem Thema nach.
Zwei Filme im Wettbewerb von Cannes beschäftigen sich mit den Militärdiktaturen in Brasilien und Ägypten: Peter Paul Huth würdigt "The Secret Agent" und "Eagles of the Republic".
Peter Paul Huth schreibt über zwei historisch und konzeptionell gegensätzliche Filme zum Thema staatlicher Gewalt aus dem internationalen Wettbewerb in Cannes 2025.

Dossier

Für INTERFILM hat Peter Paul Huth das Festival de Cannes 2026 beobachtet und ausführlich darüber berichtet. Seine Texte sind in diesem Dossier zusammengestellt.

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