Die 1966 in Kopenhagen geborene Mia Lund Rao arbeitet seit 2001 als Pfarrerin. In dieser Zeit hat sie auch einen künstlerischen Lebensweg eingeschlagen. Sie schloss 2008 eine Ausbildung als Regisseurin an der "Short and Documentary Film School" (Kort & Dokumentar Filmskolen) ab und hat als Drehbuchberaterin an mehreren dänischen Filmen mitgewirkt, unter anderem an dem Dogma-Film "Forbrydelser" (In deinen Händen) von Anette K. Olesen. Sie hat den Kurzfilm "Mommy Dear" und ein Musikvideo "Calling You" gedreht. In ihrer Jugend besuchte sie das "Istituto Statale d'arte" in Udine, Italien, und hat im Laufe der Jahre zahlreiche Arbeiten, darunter Gemälde und andere Kunstformen, angefertigt. Sie ist eine begeisterte Fotografin und hat mehrere Kurse in diesem Bereich besucht und mit ihren Arbeiten an Ausstellungen teilgenommen. Als Vorsitzende des dänischen Vereins „Kirke og Film“ (Kirche und Film) engagiert sie sich aktiv für die Stärkung des Dialogs zwischen Kino und Glauben. Sie schreibt Filmkritiken und nimmt regelmäßig an öffentlichen Filmgesprächen und Podiumsdiskussionen teil.
Pastorin und Künstlerin
Country of origin
Dänemark
Aktuelles
Einzelgänger mit charakteristisch-unterschiedlichen Handschriften: Peter Paul Huth setzt sich mit den neuen Filmen von Valeska Grisebach und Cristian Mungiu auseinander.
Wenn man gegen Ende des Festivals Bilanz zieht, ist man erstaunt über die Fülle an queeren Affären und Beziehungen, die man auf der Leinwand sieht. Am Anfang waren es mehr lesbische Konstellationen, in den letzten Tagen standen männliche Protagonisten im Fokus.
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16.02.2025
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