Ingrid Stapf ist Philosophin mit Schwerpunkt auf Menschenwürde und Menschenrechte in den Medien. Aufgrund ihrer Arbeit in Fernsehen, Radio und Film ist sie davon überzeugt, dass Filme neue Perspektiven auf das Wesen des Menschen eröffnen können. Die transformative Kraft des Films erkannte sie bei der Produktion einer Dokumentation über Clownophobie, in der sie Film als Mittel zur Desensibilisierung einsetzte. Derzeit ist sie Senior Researcher am International Ethics Center der Universität Tübingen, Beraterin für Medienethik und Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und Beiratsmitglied und Auditorin in verschiedenen Institutionen zum Schutz und zur Stärkung von Kindern in den Medien. Außerdem engagiert sie sich im Bereich der positiven Medien. Sie war Mitglied interreligiöser Jurys bei Filmfestivals in Zlín, Chemnitz und Trient.
Medienwissenschaftlerin und Philosophin
Country of origin
Deutschland
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Die Ökumenische Jury von SIGNIS und INTERFILM war 2017 zum zweiten Mal beim Filmfestival Schlingel präsent. Sie verlieh ihren Preis an den brasilianischen Film „Auf Rädern“ (2017) und sprach dem deutschen Film „Zuckersand“ (2016) eine Lobende Erwähnung aus.
Vom 29. Mai bis 4. Juni 2015 fand im tschechischen Zlin das 55. Internationale Kinder- und Jugendfilmfestival statt - das älteste und größte seiner Art. Die Ökumenische Jury vergab den Preis an den kubanischen Film „Behaviour“ (Regie: Ernesta Daranas) und sprach eine Empfehlung für den afghanisch-kanadischen Film „Mina Walking“ (Regie: Yosef Baraki) aus. Eine Würdigung
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16.02.2025
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