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Filmregisseur
Country of origin
Ungarn

Csaba Szekeres (*1968) ist Filmregisseur, Kameramann, Drehbuchautor und Cutter. Nach seinem Studium der Geisteswissenschaften unternahm er zwischen 1993 und 1996 mehrere Studienreisen nach Paris, um das zeitgenössische französische Theater zu erforschen. Für seinen Film Vortex (2010) erhielt er den Pál-Schiffer-Preis, und sein Film Ever (2019) wurde auf Festivals in aller Welt, darunter in Moskau und Los Angeles, ausgezeichnet. Er hat an mehreren ungarischen Universitäten Film und Drehbuch unterrichtet und in Paris Vorlesungen zum Thema Drehbuch gehalten. Derzeit lehrt er an der Pázmány Péter Katholischen Universität. Als Stipendiat der Ungarischen Akademie der Künste untersuchte er die Beziehung zwischen Film und Erzählung, und seine neueste Studie über die fraktale Struktur der Erzählung wurde vor Kurzem veröffentlicht.

Aktuelles

INTERFILM-Mitglied Hans-Martin Gutmann spannt einen erzählerischen Bogen von seinem Aufbruch zum KVIFF 2026 über seine Arbeit in der Ökumenischen Jury des Festivals und ihrer Entscheidung über den Preisträger bis zu seiner Rückkehr.
"Was haben wir gelacht" von Eva Müller und Isabel Schneider und "Lieblingsmenschen - Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes & Amir" von Helena Hufnagel sind die Gewinner des One-Future-Preises (ex aequo) beim Filmfest München 2026.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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