Festival des osteuropäischen Films
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Cottbus

Am 3. November wird das FilmFestival Cottbus 2026 mit dem Spielfilm "Escape Net" (OT: Tīklā. TTT leģendas dzimšana, Lettland 2025) von Dzintars Dreibergs eröffnet. Er erzählt von der Basketballspielerin und -trainerin Dzidra Uztupe, die mit ihrem Club TTT Riga in der sowjetischen Nachkriegsära mehrere europäische und sowjetische Meisterschaften gewann und zugleich wegen ihres im Exil lebenden Bruders vom KGB als unzuverlässig verdächtigt und überwacht wird. Der Film gehört zum Schwerpunkt Lettland des diesjährigen Festivals.

Neben den Wettbewerben für Spielfilm und Kurzfilm hat das Festival 2026 eine weitere Wettbewerbssektion eingerichtet, GenNext, für Filme junger Regisseurinnen und Regisseure. Daneben stehen Sektionen wie "Spectrum" zu aktuellen gesellschaftlichen Themen oder "Don't Call Me Vintage" zum 100. Geburtstag Andrzej Wajdas. Beim "Ökumenischen Abend" in der Nikolaikirche wird der kroatische Kurzfilm "Shallow Ground" (Rahlo) von Jozo Schmuch gezeigt und die Ökumenische Jury vorgestellt.

Link: Festival-Website

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