Tiago Ignacio Branchini (*1985) wurde in Brasilien in eine Methodistenfamilie geboren. Musik war sein erster Zugang zur Welt der Kunst. Mit sechzehn Jahren begann er, in einer Punkrock-Gruppe zu spielen, die nach drei Jahren zu einer der bekanntesten Bands der Region wurde. Durch das Schreiben von Songtexten und das Komponieren von Liedern entdeckte er die Macht des Films und entschied sich, Film zu studieren. Nach seinem Abschluss mit einem Kurzfilm übersiedelte er nach Italien, wo er zwei Kurzspielfilme und einen kurzen Dokumentarfilm drehte. Nach drei Jahren in Mailand zog er nach Rom und schuf das Projekt Sol@zione, das in sieben Videofilmen Menschen vorstellt, die sich für das öffentliche Wohl engagieren. Ein Jahr danach begann er mit einem Masterstudium Film an der Universität La Sapienza in Rom und schließt zur Zeit als Autor und Regisseur einen Kurzfilm ab. Er engagiert sich bei der evangelischen Jugendorganisation Italiens und ist Mitglied der protestantischen Filmorganisation "Roberto Sbaffi".
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Italien
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INTERFILM-Mitglied Hans-Martin Gutmann spannt einen erzählerischen Bogen von seinem Aufbruch zum KVIFF 2026 über seine Arbeit in der Ökumenischen Jury des Festivals und ihrer Entscheidung über den Preisträger bis zu seiner Rückkehr.
"Was haben wir gelacht" von Eva Müller und Isabel Schneider und "Lieblingsmenschen - Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes & Amir" von Helena Hufnagel sind die Gewinner des One-Future-Preises (ex aequo) beim Filmfest München 2026.
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16.02.2025
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