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Das Kino überwindet Grenzen: Das Internationale Filmfestival Fribourg überzeugte vom 14. bis 21. März mit bewegenden Filmen aus aller Welt. Der ökumenische Preis ging an den iranischen Film "Be Calm and Count to Seven". Solche Filme, die uns die harte Realität der Länder des Südens vor Augen führen, stehen im Fokus der Ökumenischen Jury, wie Martina Schmidt, Jurymitglied und Westschweizer Sekretärin von "Brot für Alle" im Interview erzählt.
Aktuelles
Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.
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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin