Ágoston Gőbel, geboren 1986 in Budapest, wuchs in Miskolc auf, wo er eine Sekundarschule mit den Schwerpunkten Literatur und Theater absolvierte. An der Universität studierte er ungarische Sprache und Literatur sowie Filmästhetik und begann später als Journalist zu schreiben, wobei er sich häufig mit filmbezogenen Themen befasste. Er war Jurymitglied bei mehreren Jugend- und religiösen Filmfestivals und moderiert regelmäßig Podiumsdiskussionen. Seit zwölf Jahren ist er Redakteur und Moderator des Filmmagazins des ungarischen katholischen Rundfunks, wo er sich mit Themen aus Osteuropa und Fragen beschäftigt, die junge Menschen betreffen. Er war Kommunikationsbeauftragter der Kirche für den Internationalen Eucharistischen Kongress, der 2021 in Budapest stattfand. Innerhalb der katholischen Kirche engagiert er sich seit zwanzig Jahren für die Organisation von Jugendfestivals und -programmen und misst der Förderung ökumenischer Beziehungen besondere Bedeutung bei. Seine Lieblingsgebiete sind sakrale Filme und Jugendfilme.
Journalist
Country of origin
Ungarn
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Mythische Figuren und Bilder aus Kultur, Sport und Politik bildeten das Sujet einiger der Filme, die auf dem DocFest Sheffield 2026 gezeigt wurden. Peter Paul Huth setzt sich mit ihnen auseinander.
Wie weit sich das Genre des Dokumentarfilms entwickelt hat, konnte man in diesem Jahr wieder beim DocFest Sheffield (10.-15. Juni 2026) erleben. Das klassische Ideal des Direct Cinema oder Cinéma Verité hat sich gegenüber einer Vielfalt von filmischen Gestaltungsmöglichkeiten geöffnet. Bericht von Peter Paul Huth.
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16.02.2025
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