In Budapest veranstaltet INTERFILM ein Seminar zur Geschichte des ungarischen Films und zur gegenwärtigen Situtation in Mittel- und Osteuropa. Schwerpunkt ist die Geschichte des Kinofilms in Ungarn seit den fünfziger Jahren, mit Regisseuren wie Zoltán Fábri, Miklós Jancsó, István Szabó, Márta Meszáros und Ildikó Enyedi, aber auch Filmen der letzten beiden Jahrzehnte von Nimrod Antal, Bela Tarr und Dénes Nagy. Darüber hinaus wirft das Seminar einen Blick auf die aktuelle Situation in der Ukraine und ihre filmische Verarbeitung sowie die Erschütterung gewohnter filmkultureller Parameter durch den russischen Angriffskrieg.

Datum
-

Beginn: 26.04., 18.00 Uhr

Ende: 30.04., 12.00 Uhr

Ort
Budapest
Veranstalter
INTERFILM
Kontakt

Karsten Visarius, kvisarius@gep.de

Kosten
Teilnehmergebühr: 50 €

Events

Aktuelles

Nach den vielversprechenden Nominierungen wirkte die Oscar-Verleihung wie eine Enttäuschung. Zum ersten Mal hatte die Academy internationale Filme wie „Sentimental Value“ aus Norwegen und „Secret Agent“ aus Brasilien in der Kategorie als beste Filme nominiert. Doch am Ende waren es amerikanische Produktionen, die sämtliche Preise abräumten.
Daria Pezzoli-Olgiati, Mitglied der Ökumenischen Jury, richtet den Blick auf die unterschiedlichen Formen und Funktionen familiärer Strukturen in den Wettbewerbsfilmen der 76. Berlinale.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin