Dr. h.c. Praxedis Bouwman (*1968) begann als Radiojournalistin und arbeitete zuerst in den Niederlanden, dann ab 1997 als Korrespondentin für das Holländische nationale öffentliche Radio und Fernsehen in Curaçao (Niederländische Antillen). Nach ihrer Rückkehr in die Niederlande gründete sie ihre eigene Gesellschaft für journalistische Produktionen und konzentrierte ihre Radioarbeit zunehmend auf den Bereich Religion und Weltbilder. Ab 2000 engagierte sich Praxedis in der Evangelisch-lutherischen Kirche der Niederlande und wurde Präsidentin von KALME (Kommunikationsausschuss Lutherischer Minderheitskirchen in Europa, ein Kooperationsprogramm des Lutherischen Weltbundes). 2007-2013 studierte sie Medien und religiöse Kommunikation und wurde zur Präsidentin des Steering Committees von WACC Europa (World Association for Christian Communication) und Vizepräsidentin von WACC global gewähnt. 2014 wurde ihr der Ehrendoktor der Akademie der ökumenischen Theologie und kirchlichen Verwaltung Indiens verliehen, den sie für ihre "nationale und internationale interkonfessionelle und ökumenische Führungsrolle" erhielt.
Journalistin
Country of origin
Niederlande
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Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.
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