Kjell Riise (*1955) ist ein protestantischer Theologe aus Norwegen. Er hat einen Abschluss in Theologie von der Universität Oslo und war als Gemeindepfarrer an der Kathedrale von Tromsø, als Kirchenverwalter in der Gemeinde Tromsø und als Berater des Bischofs in Norwegens nördlichster Diözese tätig. Außerdem leitete er hier die Entwicklung eines neuen praktischen kirchlichen Bildungsprogramms.
Als Leiter der Tromsø Church Academy initiierte er 2017 den Faith in Film Award beim Tromsø International Film Festival, der seitdem verliehen wird. Während seiner Zeit als Präsident der Norwegischen Kirchenakademien förderte er den Einsatz von Film und anderen Kunstformen in der Arbeit der Kirchenakademien. Heute ist er Vorstandsmitglied von Oikosnet Europe, einem ökumenischen Netzwerk von Laienakademien, spirituellen Gemeinschaften und anderen Einrichtungen der christlichen Bildung in ganz Europa.
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Nach den vielversprechenden Nominierungen wirkte die Oscar-Verleihung wie eine Enttäuschung. Zum ersten Mal hatte die Academy internationale Filme wie „Sentimental Value“ aus Norwegen und „Secret Agent“ aus Brasilien in der Kategorie als beste Filme nominiert. Doch am Ende waren es amerikanische Produktionen, die sämtliche Preise abräumten.
Daria Pezzoli-Olgiati, Mitglied der Ökumenischen Jury, richtet den Blick auf die unterschiedlichen Formen und Funktionen familiärer Strukturen in den Wettbewerbsfilmen der 76. Berlinale.
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16.02.2025
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