Kinga Szűcs (*1975) ist Assistenzprofessorin am Fachbereich für Religions- und Sozialwissenschaften der Lutherischen Theologischen Universität in Budapest. Kinga Szcs erwarb ihren ersten Master-Abschluss an der Ungarisch-Deutschen Abteilung der Eötvös Lóránd Universität (ELTE), wo sie aufgrund ihres persönlichen Interesses auch die Möglichkeit hatte, sich mit Film- und Theaterstudien zu beschäftigen. Ihren nächsten Master-Abschluss erwarb sie an der Central European University (CEU) in Geschichte und setzte dann ihr Studium an der Lutherischen Theologischen Universität fort, wo sie 2014 einen Master-Abschluss in Theologie mit dem Schwerpunkt Sozialethik erwarb. Sie promovierte 2021, ist Mitglied der Ararat-Arbeitsgruppe für Schöpfungspflege und zuständig für die Kommunikation beim Europäischen Christlichen Umweltnetzwerk (ECEN).
Theologin und Historikerin
Country of origin
Ungarn
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Nach den vielversprechenden Nominierungen wirkte die Oscar-Verleihung wie eine Enttäuschung. Zum ersten Mal hatte die Academy internationale Filme wie „Sentimental Value“ aus Norwegen und „Secret Agent“ aus Brasilien in der Kategorie als beste Filme nominiert. Doch am Ende waren es amerikanische Produktionen, die sämtliche Preise abräumten.
Daria Pezzoli-Olgiati, Mitglied der Ökumenischen Jury, richtet den Blick auf die unterschiedlichen Formen und Funktionen familiärer Strukturen in den Wettbewerbsfilmen der 76. Berlinale.
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16.02.2025
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