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Als der Festivalleiter Thierry Frémaux bei der Pressekonferenz dafür kritisiert wurde, dass nur vier Regisseurinnen im Wettbewerb vertreten seien, verwies er zu Recht auf die zahlreichen Filme mit weiblichen Protagonistinnen. Dazu gehören unter anderem "La vie d'une femme" von Charline Bourgeois-Tocquet, "Soudain" von Ryusuke Hamaguchi oder "Nagi Notes" von Koji Fukada.
Zwei prominente Regisseure haben sich mit ihren neuen Filmen in eine fremde Kultur begeben, der eine Versuch ist schief gegangen, der andere war erfolgreich. Peter Paul Huth über "Fatherland" von Paweł Pawlikowski und "Histoires parallèles" von Asghar Farhadi.
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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin