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© Leis
Fotografin
Country of origin
Deutschland

Gabriella Meros ist in München aufgewachsen. Sie machte ihren Abschluss an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München und arbeitete anschließend als Assistentin für bekannte internationale Fotografen. Sie studierte am ICP in New York, wo sie auch von Sheila Metzner unterrichtet wurde. Eine Jury unter dem Vorsitz von Steven Meisel verlieh ihr den 1. Preis für junge internationale Modefotografen an der Parsons School of Design. Später spezialisierte sie sich auf Porträts vor allem von Filmpersönlichkeiten, sie machte eine erfolgreiche Karriere und fotografierte jahrelang Steven Spielberg. Auch in der Werbung hat sie ihren Stil umgesetzt. Als Regisseurin war sie in Deutschland die erste, die 3D-Technik für Werbeclips einsetzte. Bei dokumentarischen Porträts konzentriert sie sich auf jüdische Themen. Jetzt arbeitet sie an Projekten über ihre Familie, die Shoah und schrieb ihre ersten Drehbücher für Dokumentarfilme.

Aktuelles

Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.

Events

16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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