Gabriella Meros ist in München aufgewachsen. Sie machte ihren Abschluss an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie in München und arbeitete anschließend als Assistentin für bekannte internationale Fotografen. Sie studierte am ICP in New York, wo sie auch von Sheila Metzner unterrichtet wurde. Eine Jury unter dem Vorsitz von Steven Meisel verlieh ihr den 1. Preis für junge internationale Modefotografen an der Parsons School of Design. Später spezialisierte sie sich auf Porträts vor allem von Filmpersönlichkeiten, sie machte eine erfolgreiche Karriere und fotografierte jahrelang Steven Spielberg. Auch in der Werbung hat sie ihren Stil umgesetzt. Als Regisseurin war sie in Deutschland die erste, die 3D-Technik für Werbeclips einsetzte. Bei dokumentarischen Porträts konzentriert sie sich auf jüdische Themen. Jetzt arbeitet sie an Projekten über ihre Familie, die Shoah und schrieb ihre ersten Drehbücher für Dokumentarfilme.
Fotografin
Country of origin
Deutschland
Aktuelles
Nach den vielversprechenden Nominierungen wirkte die Oscar-Verleihung wie eine Enttäuschung. Zum ersten Mal hatte die Academy internationale Filme wie „Sentimental Value“ aus Norwegen und „Secret Agent“ aus Brasilien in der Kategorie als beste Filme nominiert. Doch am Ende waren es amerikanische Produktionen, die sämtliche Preise abräumten.
Daria Pezzoli-Olgiati, Mitglied der Ökumenischen Jury, richtet den Blick auf die unterschiedlichen Formen und Funktionen familiärer Strukturen in den Wettbewerbsfilmen der 76. Berlinale.
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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin