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Historikerin und Journalistin
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Schweiz

Brigitta Rotach ist Religionshistorikerin und Kulturjournalistin. Sie war viele Jahre Redakteurin der "Sternstunde Religion" (SRF) und Programmleiterin am "Haus der Religionen - Dialog der Kulturen" in Bern. Seit Mai 2023 ist sie Co-Präsidentin der Jüdisch-Liberalen Gemeinde (JLG) in Zürich. Sie ist Gründungsmitglied von "SERET" und "Yesh! Nachrichten aus der jüdischen Filmwelt" und im Vorstand von INTERFILM Schweiz.

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Das Filmfestival von Cottbus ist aus mehreren Gründen speziell. Viele der filmischen Werke aus Osteuropa werden in Ländern wie der Schweiz wohl kaum in die Kinos kommen. Und dieses Jahr war als Kontrapunkt zur besorgniserregenden Weltlage die Stimmung unter den Jurys aussergewöhnlich freundschaftlich, so Jurypräsidentin Brigitta Rotach in ihrem Bericht.

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Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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