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Politikwissenschaftlerin
Country of origin
Frankreich

Bénédicte Cuny (geboren 1969 in Lyon), Absolventin des Institut d’Études Politiques in Lyon, ist seit 2014 aktives Mitglied und seit 2021 Präsidentin von Cinémages (Versailles), einem Diskussionsforum, welches eine christliche und humanistische Interpretation der unterschiedlichsten Filme bietet. Neben ihrer Leidenschaft für die siebte Kunst spiegelt dieses Engagement ihr tiefes Interesse an Debatten und an der Auseinandersetzung mit den menschlichen und gesellschaftlichen Themen wider, die das Kino – ihrer Meinung nach – als universelles Medium der Reflexion und des Dialogs vermittelt. Sie legt auch besonderen Wert auf eine interkulturelle Perspektive, die durch fünf Jahre Aufenthalt in Asien stark bereichert wurde. Als Mitglied von SIGNIS Cinema ist sie seit drei Jahren beim Filmfestival Cannes akkreditiert. 

Aktuelles

Der Dokumentarfilm "La Beauté de l'Âne" von Dea Gjinovci hat den von einer ökumenischen Interfilm-Jury vergebenen Prix Célestine beim Human Rights Film Festival Zürich 2026 gewonnen.
Nach den vielversprechenden Nominierungen wirkte die Oscar-Verleihung wie eine Enttäuschung. Zum ersten Mal hatte die Academy internationale Filme wie „Sentimental Value“ aus Norwegen und „Secret Agent“ aus Brasilien in der Kategorie als beste Filme nominiert. Doch am Ende waren es amerikanische Produktionen, die sämtliche Preise abräumten.

Events

16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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