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Autorin, Dozentin und Wissenschaftlerin
Country of origin
Norwegen

Annette Gjerde Hansen erforscht in ihrer wissenschaftlichen Arbeit und ihren Texten die Zusammenhänge zwischen Religion, Gesellschaft und Film. Sie promoviert derzeit am Volda University College mit einer Arbeit zum Thema "Reel Bad Religions? Investigating trends of how religion is depicted in contemporary films". Im Jahr 2012 erwarb sie einen Master of Philosophy in Religions- und Sozialwissenschaften an der Universität Oslo. Ihre Masterarbeit schrieb sie über Lars von Triers Antichrist. Vor ihrer akademischen Laufbahn war Annette Tänzerin, ausgebildet und spezialisiert auf klassisches Ballett, zeitgenössischen Tanz und Jazz. Annette ist Autorin und Kolumnistin für die norwegische Zeitschrift Kirke og Kultur sowie für die akademische Zeitschrift St. Sunniva des Norwegischen Theologischen Frauenforums.

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INTERFILM-Mitglied Hans-Martin Gutmann spannt einen erzählerischen Bogen von seinem Aufbruch zum KVIFF 2026 über seine Arbeit in der Ökumenischen Jury des Festivals und ihrer Entscheidung über den Preisträger bis zu seiner Rückkehr.
"Was haben wir gelacht" von Eva Müller und Isabel Schneider und "Lieblingsmenschen - Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes & Amir" von Helena Hufnagel sind die Gewinner des One-Future-Preises (ex aequo) beim Filmfest München 2026.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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