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Frankreich

Anne-Cécile Antoni (*1954) ist Absolventin der Sciences Po Paris und hat einen Abschluss in katholischer Theologie der Universität Straßburg. Sie war Präsidentin von ACAT-France (Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture) und Vertreterin der internationalen Föderation von ACAT beim Europarat, dann Mitglied der Nationalen Beratenden Kommission für Menschenrechte (CNCDH, Commission nationale consultative des droits de l'homme) und der Jury für den Menschenrechtspreis der Französischen Republik. Derzeit ist sie Generalsekretärin des Vereins Chrétiens et Cultures, Mitorganisatorin des christlichen Filmfestivals von Montpellier und leitet die Tage "Kino und Spiritualität".

Aktuelles

Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.

Events

16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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