Philip Lee studierte moderne Sprachen an der University of Warwick (Coventry) sowie Dirigieren und Klavier an der Royal Academy of Music, London. Seit 1975 ist er Mitarbeiter der World Association for Christian Communication, wo er derzeit Generalsekretär und Herausgeber der internationalen Zeitschrift Media Development ist. Zu seinen Veröffentlichungen gehören The Democratization of Communication (Hrsg.) (1995), Requiem: Here's Another Fine Mass You've Gotten Me Into (2001), Many Voices, One Vision: The Right to Communicate in Practice (Hrsg.) (2004), Communicating Peace: Entertaining Angels Unawares (Hrsg.) (2008). Im Jahr 2013 wurde er von der Academy of Ecumenical Indian Theology and Church Administration, Chennai, Indien, zum Doktor der Theologie honoris causa ernannt.
Generalsekretär von WACC
Country of origin
Kanada
Festivals
Aktuelles
Mythische Figuren und Bilder aus Kultur, Sport und Politik bildeten das Sujet einiger der Filme, die auf dem DocFest Sheffield 2026 gezeigt wurden. Peter Paul Huth setzt sich mit ihnen auseinander.
Wie weit sich das Genre des Dokumentarfilms entwickelt hat, konnte man in diesem Jahr wieder beim DocFest Sheffield (10.-15. Juni 2026) erleben. Das klassische Ideal des Direct Cinema oder Cinéma Verité hat sich gegenüber einer Vielfalt von filmischen Gestaltungsmöglichkeiten geöffnet. Bericht von Peter Paul Huth.
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16.02.2025
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