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Philosoph und Filmwissenschaftler
Country of origin
Spain

Rubén de la Prida wurde 1982 in Madrid geboren und ist Vorsitzender von SIGNIS Spanien. Er promovierte an der Universidad Complutense de Madrid in audiovisueller Kommunikation, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, hat zudem einen Abschluss in Wirtschaftsingenieurwesen der Universidad Carlos III de Madrid und ist Inhaber mehrerer Patente im Bereich Eisenbahntechnik. Heute widmet er seine Forschungs- und Lehrtätigkeit der Ästhetik und Analyse zeitgenössischer Medien. Zu seinen Spezialgebieten zählen das Kino spanischer Regisseurinnen sowie die Erforschung postmoderner US-amerikanischer Filmemacher.

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Aktuelles

Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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