Marta Romanova-Jekabsone ist eine freiberufliche Filmproduzentin aus Lettland mit mehr als fünfzehn Jahren Erfahrung im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit und einem Master-Abschluss in Kommunikationswissenschaften. Sie begann ihre Karriere in der Filmbranche 2014 als ausführende Produzentin des Dokumentarfilms "Ruch und Norie". Ihr Debüt als Spielfilmproduzentin war das Familiendrama "BILLE" (2018, Nationaler Filmpreis Bester Spielfilm 2018). Sie ist Produzentin des Spielfilms "SOVIET MILK" (in Vorbereitung) nach dem gleichnamigen Roman von Nora Ikstena. Sie entwickelt neue Filmprojekte mit internationaler Ausstrahlung. Ihr Hauptinteresse ist es, inspirierende Filme mit starken weiblichen Charakteren und weiblichen Handlungssträngen zu schaffen, die der Welt Licht und Hoffnung geben.
Filmproduzentin
Country of origin
Lettland
Festivals
Aktuelles
INTERFILM-Mitglied Hans-Martin Gutmann spannt einen erzählerischen Bogen von seinem Aufbruch zum KVIFF 2026 über seine Arbeit in der Ökumenischen Jury des Festivals und ihrer Entscheidung über den Preisträger bis zu seiner Rückkehr.
"Was haben wir gelacht" von Eva Müller und Isabel Schneider und "Lieblingsmenschen - Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes & Amir" von Helena Hufnagel sind die Gewinner des One-Future-Preises (ex aequo) beim Filmfest München 2026.
Events
16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin