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Theologe und Fotograf
Country of origin
Ungarn

Der 1993 in Kiskunfélegyháza geborene Tamás Vígh beendet derzeit sein Studium als Theologe an der Reformierten Theologischen Universität Debrecen. Während dieses Studiums beschäftigte er sich mit der Verbindung zwischen den bildenden Künsten und Religion. Seit 2019 arbeitet er als freiberuflicher Fotograf. Als Mitglied verschiedener christlicher Organisationen wirkt er mit an kulturellen Veranstaltungen, die den Zusammenhang zwischen Film und Religion thematisieren. Er schreibt Filmkritiken für die Wochenzeitschrift der Ungarischen Reformierten Kirche.

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Aktuelles

Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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