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Dokumentarfilmerin und Autorin
Country of origin
Deutschland

Karin Becker (*1979) ist Dokumentarfilmerin und Autorin. Sie hat ein Regiediplom der Hochschule für Fernsehen und Film München und einen M.A. in Neuerer Deutscher Literatur der LMU München. Außerdem absolvierte sie die ifp-Journalistenausbildung. Sie hat mehrere Dokumentarfilme verschiedener Länge gedreht, die auf Filmfestivals wie dem Internationalen Dokumentarfilmfestival Amsterdam, Visions du Réel Nyon, der Duisburger Filmwoche und vielen anderen ausgewählt wurden. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen. Ihr Dokumentarspielfilm "The Wait" feierte 2018 bei DOK Leipzig seine Weltpremiere. Er wurde außerdem für den "Studio Hamburg Nachwuchspreis" nominiert und auf dem UK Film Festival London als "bester Dokumentarfilm" ausgezeichnet.

Außerdem kuratierte Karin Becker eine Ausstellung über Thomas Mann im Literaturhaus München und arbeitet für deutsche Fernseh- und Radiosender. Sie lebt in München.

Aktuelles

Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.

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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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