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Theologe und Fernsehjournalist
Country of origin
Finnland

Juha Rajamäki studierte Theologie an der Universität Helsinki ( Magister der Theologie 1981) und wurde 1982 als Pastor ordiniert. Er arbeitete im Kommunikationszentrum der Evangelisch-Lutherischen Kirche Finnlands 1981-1996 als Fernsehjournalist und Produzent, 1996-2012 als Leiter der Fernseh- und AV-Abteilung und 2013-2020 als stellvertretender Leiter der kirchlichen Kommunikation. 1989 arbeitete er als Gemeindepfarrer in der Gemeinde Seinäjoki und 1990-92 als Seemannskaplan bei der Finnischen Kirche in London. Von 1996 bis 2013 war er verantwortlicher Redakteur für die religiösen TV-Programme des finnischen Rundfunks YLE und von 2005 bis 2021 Generalsekretär der Church Media Foundation, die finnische Dokumentarfilmer und Filmemacher bei der Produktion von Sendungen über Religion und Ethik unterstützt. Vorstandsmitglied von INTERFILM seit 2022.

Articles

Der Preis der kirchlichen Medienstiftung in Finnland beim Filmfestival in Tampere 2017 wurde an die Regisseurin Elina Hirvonen für ihren Dokumentarfilm "Boiling Point" vergeben.

Aktuelles

Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.

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