Garance Hayat (*1966) bereitete sich darauf vor, Deutschlehrerin zu werden, aber dann entdeckte sie in der Cinémathèque die Filme von Dreyer, Griffith, Lubitsch… Um noch mehr Filme sehen zu können, entschied sie sich, Filmkritikerin zu werden. Sie sieht durchschnittlich 300 Film jährlich und teilt ihre Leidenschaft auf dem Radiosender «Fréquence Protestante», für den sie auch als Interviewerin tätig ist. Sie leitete für das Magazin «Aime» die Kino-Rubrik und arbeitete mit den Publikationen «Chronic’art» und «Paris Mômes» zusammen. Sie ist Mitglied des französischen Filmkritikerverbandes und wirkt seit 2018 als Jurorin für Erstlingsfilme. Seit 2020 ist sie zudem Presseattaché für die Ökumenische Jury am Filmfestival in Cannes. Über ihr vielfältiges Tätigkeitsfeld berichtet sie auf https://garance-hayat.fr
Filmkritikerin
Country of origin
Frankreich
Festivals
Aktuelles
Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.
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16.02.2025
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