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Sozialethikerin
Country of origin
Österreich

Alexandra Palkowitsch ist Sozialethikerin an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Gegenwärtig arbeitet sie an ihrer Dissertation, in der sie das Verhältnis von Digitalisierung und Demokratie aus ethischer Perspektive untersucht. Sie ist außerdem in mehreren Gruppierungen und Vereinen tätig und vertieft auch dort ihr schon lange andauerndes Interesse für Film. Ihre Filmfaszination bringt sie zudem in die pfarrliche Kinder- und Jugendarbeit ein, im Zuge welcher sie immer wieder Filmvorführungen organisiert.

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Es war Xue Mengzhus Einfall, englischen Text in chinesische Lautschrift zu übersetzen und von der Großmutter der Protagonistin ihres Films vorlesen zu lassen. Damit brachte sie für uns als Ökumenische Jury das Paradox, Sprache gleichzeitig als Barriere und als Befreiung zu erleben, auf beeindruckende Weise ins Bild. Alexandra Palkowitsch und Phil Rieger kommentieren die Auszeichnungen der Ökumenischen Jury im internationalen Wettbewerb der Oberhausener Kurzfilmtage 2024.

Aktuelles

Peter Paul Huth kommentiert zustimmend die Preisverleihung in Venedig 2026 und hebt insbesondere den Gewinner des Goldenen Löwen, "Kvinde Ukendt" (Unknown Woman) von May el-Toukhy und "Un bon petit soldat" von Stéphane Brizé hervor, der den Preis für das beste Drehbuch und den Preis der INTERFILM-Jury erhielt.
Einen "Helden des Kapitalismus" porträtiert Alex Gibneys Dokumentarfilm "Musk", während "DAU" von Il'ja Chržanovskij die Opfer des Stalinismus heraufbeschwört.

Events

16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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