Beat Dietschy (*1950) ist reformierter Theologe und Philosoph. Als ehemaliger Mitarbeiter von Ernst Bloch hat er zu dessen Philosophie der Hoffnung publiziert und nach langjährigen Aufenthalten in Lateinamerika zur Theologie der Befreiung, zum interkulturellen und interreligiösen Dialog. Er war als Dozent für Ethik in der Sozialen Arbeit, Redaktor beim Ressort Religion von Radio DRS und in kirchlichen Zeitschriften tätig und seit 2004 als Leiter Information und Bildung und Direktor von Brot für alle u.a. verantwortlich für «Filme für eine Welt». Er besucht seit 35 Jahren das Filmfestival von Locarno und war 2010 Präsident der ökumenischen Jury am FIFF. Seit der Pensionierung 2015 ist er als Mitglied von Interfilm und in den Vorständen von Swisspeace, der christlichen Mikrofinanzorganisation ECLOF und der NGO Comundo engagiert.
Theologe, Philosoph, Entwicklungsexperte und Publizist
Country of origin
Schweiz
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Mythische Figuren und Bilder aus Kultur, Sport und Politik bildeten das Sujet einiger der Filme, die auf dem DocFest Sheffield 2026 gezeigt wurden. Peter Paul Huth setzt sich mit ihnen auseinander.
Wie weit sich das Genre des Dokumentarfilms entwickelt hat, konnte man in diesem Jahr wieder beim DocFest Sheffield (10.-15. Juni 2026) erleben. Das klassische Ideal des Direct Cinema oder Cinéma Verité hat sich gegenüber einer Vielfalt von filmischen Gestaltungsmöglichkeiten geöffnet. Bericht von Peter Paul Huth.
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16.02.2025
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