Bénédicte Cuny (geboren 1969 in Lyon), Absolventin des Institut d’Études Politiques in Lyon, ist seit 2014 aktives Mitglied und seit 2021 Präsidentin von Cinémages (Versailles), einem Diskussionsforum, welches eine christliche und humanistische Interpretation der unterschiedlichsten Filme bietet. Neben ihrer Leidenschaft für die siebte Kunst spiegelt dieses Engagement ihr tiefes Interesse an Debatten und an der Auseinandersetzung mit den menschlichen und gesellschaftlichen Themen wider, die das Kino – ihrer Meinung nach – als universelles Medium der Reflexion und des Dialogs vermittelt. Sie legt auch besonderen Wert auf eine interkulturelle Perspektive, die durch fünf Jahre Aufenthalt in Asien stark bereichert wurde. Als Mitglied von SIGNIS Cinema ist sie seit drei Jahren beim Filmfestival Cannes akkreditiert.
Politikwissenschaftlerin
Country of origin
Frankreich
Festivals
Aktuelles
Mythische Figuren und Bilder aus Kultur, Sport und Politik bildeten das Sujet einiger der Filme, die auf dem DocFest Sheffield 2026 gezeigt wurden. Peter Paul Huth setzt sich mit ihnen auseinander.
Wie weit sich das Genre des Dokumentarfilms entwickelt hat, konnte man in diesem Jahr wieder beim DocFest Sheffield (10.-15. Juni 2026) erleben. Das klassische Ideal des Direct Cinema oder Cinéma Verité hat sich gegenüber einer Vielfalt von filmischen Gestaltungsmöglichkeiten geöffnet. Bericht von Peter Paul Huth.
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16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin