Viera Pirker (*1977) ist Professorin für Religionspädagogik und Mediendidaktik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, wo sie für den Masterstudiengang „Religion – Medien – Interkulturalität“ verantwortlich ist. Sie studierte Katholische Theologie und Jüdische Philosophie in Tübingen und Jerusalem, promovierte mit einer Dissertation über Identitätskonzepte in der Seelsorge und hatte wissenschaftliche Positionen in Wien und Gießen inne. Als Mitglied der internationalen Forschungsgruppe „Film und Theologie“ widmen sich ihre jüngsten Sammelbände dem Thema Altern im Film („Abschiede und Aufbrüche“) sowie Darstellungen des Christentums im zeitgenössischen Kino („Kirche, Kult und Krise“). Ihre Forschung befasst sich mit Religion auf bildbasierten Social-Media-Plattformen („Religion auf Instagram“). Sie hat zahlreiche Publikationen zu Film, Religion und Kunst veröffentlicht, Ausstellungsprogramme zur zeitgenössischen Kunst kuratiert und integriert künstlerische Perspektiven in Forschung und Lehre, darunter Filmveranstaltungen, die an der Schnittstelle von Religionspädagogik und Wissenschaft angesiedelt sind.
Theologin
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Deutschland
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INTERFILM-Mitglied Hans-Martin Gutmann spannt einen erzählerischen Bogen von seinem Aufbruch zum KVIFF 2026 über seine Arbeit in der Ökumenischen Jury des Festivals und ihrer Entscheidung über den Preisträger bis zu seiner Rückkehr.
"Was haben wir gelacht" von Eva Müller und Isabel Schneider und "Lieblingsmenschen - Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes & Amir" von Helena Hufnagel sind die Gewinner des One-Future-Preises (ex aequo) beim Filmfest München 2026.
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16.02.2025
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