Johannes Rydinger (*1991) hat als freiberuflicher Filmemacher sowohl in Filmproduktionen und künstlerischen Prozessen als auch in sozialen und gemeinschaftsbildenden Projekten gearbeitet. Er studierte außerdem Theologie und arbeitete in der schwedischen Kirche . Zurzeit ist er dabei, sein Theologiestudium wieder aufzunehmen, um Priester zu werden. Außerdem arbeitet er nebenbei als Kulturberater/Filmpädagoge für Jugendliche in einem Kulturzentrum im Süden Stockholms.
Er hat einen Bachelor-Abschluss in Soziologie von der Universität Lund und einen Master of Fine Arts, mit dem er in einen Film- und Medien-Studiengang an der Stockholmer Kunsthochschule abschloss. Sein besonderes Interesse gilt der Arbeit mit Fakten, Fiktion und experimentellem Geschichtenerzählen durch Film, Medien und künstlerische Forschung sowie der Zusammenarbeit mit NGOs und gemeinnützigen Organisationen, die sich mit Menschenrechten, sozialer Gerechtigkeit, Ökologie und Kreativität befassen.
Filmemacher und Theologe
Country of origin
Schweden
Festivals
Aktuelles
INTERFILM-Mitglied Hans-Martin Gutmann spannt einen erzählerischen Bogen von seinem Aufbruch zum KVIFF 2026 über seine Arbeit in der Ökumenischen Jury des Festivals und ihrer Entscheidung über den Preisträger bis zu seiner Rückkehr.
"Was haben wir gelacht" von Eva Müller und Isabel Schneider und "Lieblingsmenschen - Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes & Amir" von Helena Hufnagel sind die Gewinner des One-Future-Preises (ex aequo) beim Filmfest München 2026.
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16.02.2025
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