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Pfarrer und Filmkritiker
Country of origin
Dänemark

INTERFILM-Ehrenmitglied. Theologe der Universität Kopenhagen. Mehrere Jahre lang Assistent an der theologischen Fakultät, wo er Philosophie und Dogmatik lehrte. 30 Jahre lang Pfarrer in der Diözese Roskilde. Während dieser Zeit unterrichtete er Philosophie und Pädagogik am theologischen Seminar. Er hat mehrere theologische Bücher geschrieben, unter anderem einen Katechismus, über Religionsphilosophie, über das Böse und den Glauben. Seit meiner Jugend schreibt er über Film und Theologie, ist Rezensent bei mehreren Filmzeitschriften und arbeitete für das Dänische Filminstitut, mit Schwerpunkt auf Dreyer und Bergman. Mitglied des INTERFILM-Vorstandes (2004-2022) und des INTERFILM-Präsidiums (2019-2022).

Aktuelles

In Fortführung seines Cannes-Berichts bespricht Peter Paul Huth drei Highlights des Festivals - oder mindestens als Highligt erwartete Filme: "Sheep in the Box" von Hirokazu Kore-eda, "El ser querido" von Rodrigo Sorogoyen und "Paper Tiger" von James Gray.
Als der Festivalleiter Thierry Frémaux bei der Pressekonferenz dafür kritisiert wurde, dass nur vier Regisseurinnen im Wettbewerb vertreten seien, verwies er zu Recht auf die zahlreichen Filme mit weiblichen Protagonistinnen. Dazu gehören unter anderem "La vie d'une femme" von Charline Bourgeois-Tocquet, "Soudain" von Ryusuke Hamaguchi oder "Nagi Notes" von Koji Fukada.

Events

16.02.2025
Haus der EKD, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin

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