Colette Kalt wurde in Bern als Schauspielerin ausgebildet. Anschließend arbeitete sie als Regieassistentin an verschiedenen Theatern und studierte Visuelle Kommunikation an der DERCAV-Abteilung der Universität Censier in Paris. In die Schweiz zurückgekehrt, setzte sie ihr Journalismus-Studium an der Schweizer Journalistenschule fort und erwarb schließlich einen Master in Kulturmedienwissenschaften an der Zürcher Hochschule der Künste. Colette Kalt arbeitete als Fernsehjournalistin und Produzentin bei SRF Télévision Suisse Alémanique, entwickelte verschiedene TV-Formate und Konzepte, drehte Dokumentarfilme, führte Regie und leitete Auftragsfilmprojekte. Journalistin für verschiedene Medien und Chefredakteurin von Zeitschriften, ist sie heute verantwortlich für die Kommunikation und die Kampagnen der katholischen Hilfsorganisation Action de Carême.
Journalistin
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Schweiz
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Mythische Figuren und Bilder aus Kultur, Sport und Politik bildeten das Sujet einiger der Filme, die auf dem DocFest Sheffield 2026 gezeigt wurden. Peter Paul Huth setzt sich mit ihnen auseinander.
Wie weit sich das Genre des Dokumentarfilms entwickelt hat, konnte man in diesem Jahr wieder beim DocFest Sheffield (10.-15. Juni 2026) erleben. Das klassische Ideal des Direct Cinema oder Cinéma Verité hat sich gegenüber einer Vielfalt von filmischen Gestaltungsmöglichkeiten geöffnet. Bericht von Peter Paul Huth.
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16.02.2025
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