Colette Kalt wurde in Bern als Schauspielerin ausgebildet. Anschließend arbeitete sie als Regieassistentin an verschiedenen Theatern und studierte Visuelle Kommunikation an der DERCAV-Abteilung der Universität Censier in Paris. In die Schweiz zurückgekehrt, setzte sie ihr Journalismus-Studium an der Schweizer Journalistenschule fort und erwarb schließlich einen Master in Kulturmedienwissenschaften an der Zürcher Hochschule der Künste. Colette Kalt arbeitete als Fernsehjournalistin und Produzentin bei SRF Télévision Suisse Alémanique, entwickelte verschiedene TV-Formate und Konzepte, drehte Dokumentarfilme, führte Regie und leitete Auftragsfilmprojekte. Journalistin für verschiedene Medien und Chefredakteurin von Zeitschriften, ist sie heute verantwortlich für die Kommunikation und die Kampagnen der katholischen Hilfsorganisation Action de Carême.
Journalistin
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Schweiz
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Nach den vielversprechenden Nominierungen wirkte die Oscar-Verleihung wie eine Enttäuschung. Zum ersten Mal hatte die Academy internationale Filme wie „Sentimental Value“ aus Norwegen und „Secret Agent“ aus Brasilien in der Kategorie als beste Filme nominiert. Doch am Ende waren es amerikanische Produktionen, die sämtliche Preise abräumten.
Daria Pezzoli-Olgiati, Mitglied der Ökumenischen Jury, richtet den Blick auf die unterschiedlichen Formen und Funktionen familiärer Strukturen in den Wettbewerbsfilmen der 76. Berlinale.
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16.02.2025
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