Colette Kalt wurde in Bern als Schauspielerin ausgebildet. Anschließend arbeitete sie als Regieassistentin an verschiedenen Theatern und studierte Visuelle Kommunikation an der DERCAV-Abteilung der Universität Censier in Paris. In die Schweiz zurückgekehrt, setzte sie ihr Journalismus-Studium an der Schweizer Journalistenschule fort und erwarb schließlich einen Master in Kulturmedienwissenschaften an der Zürcher Hochschule der Künste. Colette Kalt arbeitete als Fernsehjournalistin und Produzentin bei SRF Télévision Suisse Alémanique, entwickelte verschiedene TV-Formate und Konzepte, drehte Dokumentarfilme, führte Regie und leitete Auftragsfilmprojekte. Journalistin für verschiedene Medien und Chefredakteurin von Zeitschriften, ist sie heute verantwortlich für die Kommunikation und die Kampagnen der katholischen Hilfsorganisation Action de Carême.
Journalistin
Country of origin
Schweiz
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INTERFILM-Mitglied Hans-Martin Gutmann spannt einen erzählerischen Bogen von seinem Aufbruch zum KVIFF 2026 über seine Arbeit in der Ökumenischen Jury des Festivals und ihrer Entscheidung über den Preisträger bis zu seiner Rückkehr.
"Was haben wir gelacht" von Eva Müller und Isabel Schneider und "Lieblingsmenschen - Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes & Amir" von Helena Hufnagel sind die Gewinner des One-Future-Preises (ex aequo) beim Filmfest München 2026.
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